Meditation

Zähmen des Elefanten und des Affen – Teil II

Das Bild zeigt auch das Feuer auf jeder dieser Stufen und es stellt die für die Meditation notwendige Kraft dar. Das Feuer erlischt allmählich auf jeder der zehn Stufen des zhine, weil immer weniger Kraft für die Konzentration benötigt wird. Es meldet sich wieder auf der elften Stufe, wenn der Übende mit der Einsichtsmeditation anfängt.

Mehr lesen >>

Wie ein Heiliger regierte

Vor langer Zeit gab es ein Land, in dem es nach dem Ableben eines Königs ohne Thronfolger Sitte war, dass die Minister einen Palastelefanten freiließen. Dieser Elefant ergriff dann irgendjemanden und beförderte ihn rücklings hinter seinen Kopf. Dieser „Jemand“ wurde nun ohne weitere Fragen zum König gekrönt.Einmal geschah es, dass ein heiliger Mann vom Elefanten

Mehr lesen >>

Rangjung Rigpe Dorje — der 16. Karmapa

Berühmte Personen des meditativen Weges und der Bericht „Meditation und der Westen“ treffen hier aufeinander Rangjung Rigpe Dorje ist 1924 in Tibet geboren und aufgewachsen. Nach seiner Jugendzeit, ab 1942 unternahm er mehrere Reisen nach Bhutan, Nepal, Indien und China. Er galt als erster bewusst wiedergeborener Lama Tibets, der 16. Gylawa Karmapa. Er war Oberhaupt

Mehr lesen >>
Meditation

Einführungsseminar in die individuelle Meditation und die persönliche Entwicklung

Theorie und Praxis der Meditation Seminarleiter: Milenko Vlajkov, Diplom Psychologe, Meditationsmeister Datum, Uhrzeit: Samstag, 06.07.2024, von 10:00h – ca. 17:00h Ort: DH Institut, Alexanderstr. 23, 70184 Stuttgart Gebühr: 180 € Anmeldungen: simona.vlajkov@kmteam.de Liebe Interessenten,hiermit informiere ich Euch, dass ein Einführungsseminar in die Lehre der individuellen Meditation am 06.07.2024 stattfindet.Im Seminar werde ich die Grundlagen der

Mehr lesen >>

Zähmen des Elefanten und des Affen

Zähmen des Elefanten und des Affen(direkte Übersetzung einer Geschichte) Es gibt zwei Feinde der Konzentration. Auf Tibetisch heißen sie göpa und jingwa. Göpa bedeutet: beschäftigte, wilde oder zerstreute Aufmerksamkeit. Jingwa bedeutet Schläfrigkeit, Trägheit oder Versenkung. Göpa entsteht meistens aus einem Wunsch, dem der Geist sofort folgt. Ist der Geist auf irgendetwas außer dem Konzentrationsobjekt gerichtet,

Mehr lesen >>

Die Rolle der Wintermeditation

Der Herbst ist das Yin im Yang (kleines Yin). In dieser Jahreszeit werden die Vorräte für den Winter gesammelt. So auch in der Meditation. Durch die Speichermeditation und die regelmäßigen Aufenthalte im herbstlichen Laubwald haben wir unseren Vorrat an Chi in der Aura aufgebaut. Der Winter ist, vom Standpunkt der Yin-Yang-Theorie betrachtet, das große Yin.

Mehr lesen >>
Meditation

Meditation und der Westen

Die Meditation ist eine Übung (meistens eine geistige Übung). Das Ziel dieser Übung ist in jeder Tradition deutlich bestimmt: Erleuchtung. Wenige Menschen wissen, was Erleuchtung ist. Einige haben einen Vorgeschmack bekommen, indem sie einen kleinen Kensho erfahren haben (oder sogar mehrere). Die anderen glauben, erleuchtet zu sein, weil sie über sogenannte übernatürliche Kräfte verfügen, wieder

Mehr lesen >>
Berühmte Personen

Berühmte Personen des meditativen Weges

Dogen Zenji 1200 – 1253 (auch Dogen Kigen oder Eihei Dogen) wurde nach der westlichen Zeitrechnung 1200 in Kyoto geboren. Mit 12 Jahren trat er in das Kloster Enryaku-ji ein. Nach drei Jahren hauptsächlicher theoretischer Unterweisung wollte er eine stärker praxisorientierte Schulung kennenlernen und trat daher in das Kloster Kennin-ji ein. Dort wurde Rinzai Zen

Mehr lesen >>

Wichtige Rolle der Meditationen im Herbst.

Der Herbst ist die Zeit, in der die Ernte eingeholt wird und die Vorräte für den Winter angelegt werden. Dieser Vorgang ist in der Natur zu beobachten, die Tiere nehmen deutlich zu (Fettreserven), Bäume und Pflanzen ziehen ihre Säfte zurück. In der Natur wird Chi frei:– die ein- und zweijährigen Pflanzen sterben ab– die Blätter

Mehr lesen >>
error:
Nach oben scrollen