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	<title>Zen &#8211; Individuelle Meditation</title>
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	<title>Zen &#8211; Individuelle Meditation</title>
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		<title>Buchbesprechung – Zen-Geist, Anfänger-Geist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2024 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
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					<description><![CDATA[Buchbesprechung Zen-Geist, Anfänger-Geist, Unterweisungen in Zen-Meditationvon Shunryu Suzuki (Autor)Originalverlag: Theseus Verlag in Kamphausen Media GmbH, ISBN: 978-3-442-34576-2 Kurzbeschreibung Zen-Geist ist einer der rätselhaften Ausdrücke, die von Zen-Lehrern benutzt werden, um die Menschen auf sich selbst zurückzuwerfen, um sie zu veranlassen, ihren alltäglichen Geist zu hinterfragen und sich darüber zu wundem, was und wie dieser Geist [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-text-align-center has-large-font-size wp-block-paragraph">Buchbesprechung</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph"><strong>Zen-Geist, Anfänger-Geist, Unterweisungen in Zen-Meditation</strong><br>von Shunryu Suzuki (Autor)<br>Originalverlag: Theseus Verlag in Kamphausen Media GmbH, ISBN: 978-3-442-34576-2<br><br>Kurzbeschreibung<br><br><strong>Zen-Geist </strong>ist einer der rätselhaften Ausdrücke, die von Zen-Lehrern benutzt werden, um die Menschen auf sich selbst zurückzuwerfen, um sie zu veranlassen, ihren alltäglichen Geist zu hinterfragen und sich darüber zu wundem, was und wie dieser Geist eigentlich ist.<br><br>Die Unschuld dieser Nachforschung ist ein <strong>Anfänger-Geist, </strong>es ist der offene Geist, die Haltung, die sowohl Zweifel wie Zuversicht einschließt sowie die Fähigkeit, die Dinge immer frisch und neu zu sehen.<br><br><strong>Zen-Geist </strong>– <strong>Anfänger-Geist </strong>handelt davon, wie Zen zu praktizieren ist. Es geht ein auf Haltung und Atmung, auf die grundlegende Einstellung und das Verständnis, die Zen-Praxis möglich machen, auf Nicht-Dualität, Leerheit und Erleuch­tung. Man beginnt zu verstel.cn, was Zen wirklich bedeutet.<br><br>Die Biografie des Autors wurde schon an dieser Stelle (<a href="https://individuelle-meditation.org/buchbesprechung-shunryu-suzuki-oder-die-kunst/">Shunryu Suzuki oder die Kunst&#8230;.</a>) vorgestellt.<br><br>Wer ihn noch nicht kennt, ist mit diesem Buch über Zen mehr als gut beraten und sollte es unbedingt lesen! Suzuki ist in den 60ern von Japan nach Amerika ausgewandert und hat dort über Jahrzehnte hinweg junge und alte Amerikaner als Zen Schüler angenommen und unterrichtet. Unter anderem hat er auch das erste Zen Kloster im Westen gegründet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In den vielen Jahren in Amerika hat er die „westliche“ Art zu leben und zu denken kennengelernt. Dadurch wird das Buch besonders zugänglich und gut verständlich. Seine ganze Geschichte wird in der Biografie erzählt und es wird auch das vorliegende Buch erwähnt.<br>Besonders für den „Anfänger“ ist dieses Buch hilfreich, gibt es doch Einsicht in den Zen-Gedanken genauso wie Anleitung für die Praxis. Wer sich alleine in Zazen übt und im Alltag versucht Zen zu e­ben, wird dankbar die vielen Impulse, die das Buch bzw. Suzuki Roshi gibt, annehmen. Suzuki spricht nicht viel von Erleuchtung oder Satori oder anderen Glückszuständen, die viele Übende so oft anstreben – einfach „sitzen“ &#8230;!<br>Das Buch ist auf Initiative einiger seiner Schüler entstanden, die erfolgreich seine Vorträge zu­sammengefasst haben. Es ist in kurze Kapitel gefasst, wohl den Vortragen entsprechend, aber aufeinander aufbauend, sodass sich dem Leser mit jedem Kapitel etwas mehr erschließt. Dieses Buch ist mehr als ein Ratgeber oder eine Anleitung; es enthält den Geist Suzukis – zumindest für den, der es aufmerksam zu lesen versteht.<br>Karin Mikel</p>
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		<title>Buchbesprechung – ZEN in der Kunst …</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Jun 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
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					<description><![CDATA[Buchbesprechung ZEN in der Kunst des BogenschießensEugen Herrigel wurde 1884 in Kehl geboren, Prof. in Heidelberg 1923, lebte von 1924 bis 1929 in Japan, verstorben 1955 in Partenkirchen/Obb.Autor Eugen Herrigel Verlag 0. W. Barth, ISBN-10: ‎ 3426291215, ISBN-13: ‎ 978-3426291214 Für MEDITATION AKTUELL haben wir das Buch gelesen und uns über den Inhalt Gedanken gemacht. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph" style="font-size:22px"><strong>Buchbesprechung</strong></p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph" style="font-size:17px"><strong>ZEN in der Kunst des Bogenschießens</strong><br>Eugen Herrigel wurde 1884 in Kehl geboren, Prof. in Heidelberg 1923, lebte von 1924 bis 1929 in Japan, verstorben 1955 in Partenkirchen/Obb.<br>Autor Eugen Herrigel Verlag 0. W. Barth, ISBN-10: ‎ 3426291215, ISBN-13: ‎ 978-3426291214</p>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Für MEDITATION AKTUELL haben wir das Buch gelesen und uns über den Inhalt Gedanken gemacht. Spannend, interessant und für direkte theoretische Informationen aus erster Hand ist das Buch eine ideale Literatur, nicht nur zum Einstieg in die Thematik des Zen. Sondern auch für diejenigen, die sich schon längere Zeit mit Meditation in ihren verschiedenen Formen beschäftigen. Mit „Zen in der Kunst des Bogenschießens“ schuf Eugen Herrigel einen Klassiker der Zen-Literatur aus westlicher Sicht, der in 12 Sprachen übersetzt werde.<br><br>Was der Autor von seinem japanischen Meister lernte und hier vermittelt, betrifft das Wesen jeder Meisterung einer Technik, die Essenz jeder künstlerischen Gestaltung, den Angelpunkt jeder von echter Spiritualität getragenen Lebenspraxis.<br><br>Nach dem Lesen dieses Buches ist leicht zu erkennen, dass es eines geeigneten Lehrers bedarf, um den gewählten Weg auch effektiv zu bege­hen. Daraus kann man schlie­ßen, dass mehr als nur theoretisches Wissen nötig ist, um Fortschritte zu machen. Man muss selbst praktizieren und üben, egal mit welchem Weg man sich befasst, der Lehrer ist lediglich da, um den Schüler immer wieder auf den Weg zu fuhren. Wie im Buch beschrieben, korrigiert der Lehrer nicht immer gleich den Schüler, sondern lässt diesen seine Erfahrung selbst sammeln, bis die Reife oder das Verständnis erlangt ist, damit der Schüler auf dem Weg weiter gehen kann. Die Fragen zeigen dem Lehrer, wo der Schüler steht und was als Nächstes kommen sollte.<br><br>In der Beschreibung im Buch konzentriert sich der Lehrer hauptsächlich auf die Praxis, er lehnt sogar theoretische Unterweisungen wei­testgehend ab. Beim Weg der Individuellen Meditation jedoch ist eine Schulung in der Praxis und eine parallel dazu ablaufende theoretische Unterweisung vorhanden. Dadurch erkennt und baut der Schüler seinen Weg selbst, und hierbei sind die seit letztem Jahr laufenden offenen Meditationsworkshops ein wichtiger Bestandteil.<br><br>Was an dieser Beschreibung von Herrigel auffällig ist und was jeder Schüler gut gebrauchen kann, ist der andauernde Wunsch des Schülers, sich dem Ziel zu nähern. Im Üben des Bogenschießens ist das Ziel für den Schüler scheinbar etwas offensichtlicher als in anderen meditativen Schulungen, da er durch die direkten Anweisungen des Lehrers der Meinung ist, ihn verstanden zu haben. Das bedeutet nur nicht, dass dieser oder irgendein Weg einfa­cher als der andere ist. Es kommt auf den Weg an und aus unserer Sicht ist es wünschenswert, nicht immer wie­der die gleiche Meditation zu praktizieren, eine Konditionierung der Übung zu ver­meiden. Beim Bogenschießen ist immer die gleiche Übung im Mittelpunkt, dies ist unserer Meinung nach keine Erleichterung für den Schüler, um den Weg erfolgreich zu gehen.<br><br>Das im Buch beschriebene „ES SCHIEßT“ ist in jeder Schulung der Meditation als das Loslassen aller Dinge bekannt. Es entsteht der Eindruck, dass es nichts Störendes mehr gibt, sondern man oder ‚ES IST‘ Dies ist die Aufhebung der Dualität, das Verschwinden des Unterschiedes des Seins und Nichtseins, die Freiheit.<br><br>Wir denken, für jeden ist das Buch lesenswert, auch wenn man schon lange nicht mehr darin gelesen hat, kann man es wieder einmal zur Hand nehmen und neues entdecken.<br>(Simona Vlajkov und Erwin Schutz)<br><br>Nächste Buchbesprechung:<br><strong>Die Vier Edlen Wahrheiten</strong><br>Die Grundlage buddhistischer Praxis</p>
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		<title>Buchbesprechung &#8211; Shunryu Suzuki oder die Kunst&#8230;.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2023 11:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Zen]]></category>
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					<description><![CDATA[Buchbesprechung Shunryū Suzuki oder die Kunst ein Zen-Meister zu werden Leben und Lehren des Mannes, der Zen in den Westen brachte Die Biografie des bedeutendsten Zen-Meisters unseres Jahrhunderts, Suzuki Shunryū (japanisch 鈴木 俊隆; * 1905; † 1971) war ein japanischer Zen-Meister, der Zen in den USA populär machte. Autor David Chadwick, Verlag O.W. Barth, ISBN 10: 3502610525, ISBN [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="font-weight: 400; text-align: center;">Buchbesprechung</h3>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><strong>Shunryū Suzuki oder die Kunst ein Zen-Meister zu werden</strong><br />
Leben und Lehren des Mannes, der Zen in den Westen brachte<br />
Die Biografie des bedeutendsten Zen-Meisters unseres Jahrhunderts, Suzuki Shunryū (<em>japanisch</em> 鈴木 俊隆; * 1905; † 1971) war ein japanischer Zen-Meister, der Zen in den USA populär machte.<br />
Autor David Chadwick, Verlag O.W. Barth, ISBN 10: 3502610525, ISBN 13: 9783502610526</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><em><br />
Die zwei Meditationslehrer, Erwin Schütz und Frank Wegner, haben dieses Buch besprochen. Wie spannend und interessant es ist, überzeugen Sie sich selbst! </em></p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;">Japan 1904–1959 und Amerika 1959–1971: Hinter diesen kargen Worten und Zahlen verbergen sich die zwei Leben des Zen-Meisters Shunryu Suzuki, die gegensätzlicher nicht sein könnten: einfacher Tempelpriester in Japan und geistiger Mittelpunkt der kulturellen Szene im San Francisco der 60er Jahre, Gründer des ersten, bis heute berühmtesten Zen-Klosters im Westen (Tassajara) und Autor des weltweit millionenfach verbreiteten modernen spirituellen Klassikers: ZEN-Geist, Anfänger-Geist.</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><em><strong>Frank:</strong> Sind Parallelen zu Milenkos Weg erkennbar?<br />
</em><strong>Erwin:</strong> Suzuki hatte schon lange den Wunsch, sein Land (Japan) zu verlassen, und ist diesen Weg – im Gegensatz zu Milenko – freiwillig gegangen. Auffallend ist in jedem Fall, dass sich sowohl der Meister von Suzuki als auch der Meister von Milenko sehr streng verhalten haben. Insgesamt unterscheidet sich der beschriebene Zen-Weg schon allein wegen des erheblichen Stellenwertes der religiösen Zeremonien deutlich von dem Weg, den Milenko lehrt. Unabhängig hiervon sind durchaus verschiedene Parallelen erkennbar.</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><em><strong>Frank:</strong> Das Zazen (japanisch </em><em>座禅</em><em>, deutsch „Sitzmeditation“) wird mit halb geöffneten Augen praktiziert, warum schließen wir die Augen?<br />
</em><strong>Erwin:</strong> Hauptgrund ist, dass man sich mit geschlossenen Augen nicht so schnell ablenken lässt, auch wenn die Gefahr besteht, dass man leichter in Trance fällt.</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><em><strong>Frank:</strong> Im Zazen ist die einzelne Meditationsdauer wesentlich länger als bei uns, warum?<br />
</em><strong>Erwin:</strong> Meditationen, die länger als 30 Minuten dauern, können zur Manipulation des Geistes führen. Längere Zeiten werden bei uns nur in der Meditationswoche oder an Meditationstagen praktiziert, wobei Milenko dann die Reaktionen der Meditierenden beobachtet.</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><em><strong>Erwin:</strong> Warum verwenden wir keinen Kyosaku (japanisch </em><i><span lang="EN-US">警策, </span></i><em>sog. Erweckungs-Stock, bis 100 cm Länge)?<br />
</em><strong>Frank:</strong> Das Klatschen der Hände reicht aus, um wach zu werden und sich wieder auf die Meditationsaufgabe zu konzentrieren. Zudem haben wir im Westen eine andere Kultur und zur Tradition in Asien gehört das „Stockschlagen“.</p>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;"><em><strong>Erwin:</strong> Ist Shunryu Suzuki ein Zen-Meister oder Lehrer?<br />
</em><strong>Frank:</strong> Suzuki hatte für alle Suchenden einen passenden Rat und hat seine Schüler immer unterstützt. Auch wenn er in der Zen-Tradition nicht als Meister anerkannt wurde, so haben ihn seine Schüler doch als Meister verehrt.</p>
<p style="text-align: left;">Nächste Buchbesprechung:<br />
<strong>Zen in der Kunst des Bogenschießens</strong><br />
Ein Klassiker der Literatur über Meditation, dieses Buch wird vom Standpunkt der Lehre der Individuellen Meditation zum ersten Mal analysiert.</p>
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