<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zähmen des Elefanten und des Affen &#8211; Individuelle Meditation</title>
	<atom:link href="https://individuelle-meditation.org/tag/zaehmen-des-elefanten-und-des-affen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://individuelle-meditation.org</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 May 2024 09:08:55 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2021/04/cropped-Logo-Klein2-32x32.jpg</url>
	<title>Zähmen des Elefanten und des Affen &#8211; Individuelle Meditation</title>
	<link>https://individuelle-meditation.org</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Zähmen des Elefanten und des Affen – Teil II</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/zaehmen-des-elefanten-und-des-affen-teil-ii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Zähmen des Elefanten und des Affen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://im-demo.kittlaus.com/?p=1758</guid>

					<description><![CDATA[Das Bild zeigt auch das Feuer auf jeder dieser Stufen und es stellt die für die Meditation notwendige Kraft dar. Das Feuer erlischt allmählich auf jeder der zehn Stufen des zhine, weil immer weniger Kraft für die Konzentration benötigt wird. Es meldet sich wieder auf der elften Stufe, wenn der Übende mit der Einsichtsmeditation anfängt. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Das Bild zeigt auch das Feuer auf jeder dieser Stufen und es stellt die für die Meditation notwendige Kraft dar. Das Feuer erlischt allmählich auf jeder der zehn Stufen des zhine, weil immer weniger Kraft für die Konzentration benötigt wird. Es meldet sich wieder auf der elften Stufe, wenn der Übende mit der Einsichtsmeditation anfängt.<br><br>Göpa lenkt unsere Gedanken auf fünf Arten von Sinnesobjekten: die Geschmacksobjekte, Objekte der Berührung, Objekte des Hörens, Objekte des Sehens, Objekte des Riechens, die durch die Nahrung, durch Textilien, durch Instrumente, durch Düfte und durch den Spiegel symbolisiert sind. Die ersten neun Stufen sind die fünf Wege des zhine. Die zehnte Stufe ist das vollkommene Erlangen, das wahre zhine.<br><br>Wenn wir zhine üben und dabei z. B. Buddhas Bild als Meditationsobjekt benutzen, müssen wir es zuerst so gut wie möglich betrachten, und dann, wenn wir anfangen zu meditieren, beobachten wir nicht das Objekt, sondern wir konzentrieren uns darauf über den Mittelpunkt des inneren Auges. Zuerst wird die Erinnerung an das Objekt gar nicht klar sein, und doch soll man nicht versuchen, es klarer zu machen – es ist unmöglich, damit anzufangen – sondern man soll sich bemühen, die Aufmerksamkeit bei ihm zu behalten, gleichgültig, ob es klar oder unklar ist. Die Klarheit wird zuletzt auf natürliche Weise eintreten. Am Anfang ist die Konzentration enorm schwierig; der Geist schwingt unaufhörlich hin und her. Wenn wir beständig bleiben, können wir feststellen, dass wir den Geist eine bis zwei Minuten am Objekt behalten können, dann drei bis vier usw. Jedes Mal, wenn der Geist das Objekt verlässt, muss denpa ihn zurückbringen. Shezhin soll benutzt werden, um zu prüfen, ob die Schwierigkeiten auftauchen oder nicht. Wenn der Mensch einen Krug voll heißen Wassers einen Engpass entlang trägt, ist ein Teil seines Geistes auf das Wasser gerichtet und der andere Teil achtet auf den Weg. Denpa muss die Konzentration stabil aufrechterhalten, wobei shezhin auf die Schwierigkeiten, die eventuell auftauchen könnten, achten soll. Später müssen wir denpa nicht so oft benutzen; mit viel Übung zieht sich göpa zurück. Durch den Kampf gegen göpa wird der Geist müde und das erzeugt etwas jingwa. Nach einer Weile ist die Stufe erreicht, auf der sich der Übende überglücklich und gelassen fühlt. Diesen Zustand verwechselt man oft mit dem wahren zhine, in der Tat ist es feinstoffliches jingwa; es schwächt den Geist. Wenn wir weiter energisch üben, wird auch dies verschwinden; wenn wir diese Schwierigkeit beseitigen, wird unser Geist klarer und wacher, sogar das Objekt wird klarer und die Meditationszeit verlängert sich. Der Körper wird in seelischer Ruhe sein; wir werden weder Hunger noch Durst haben. Mit der Zeit kann der Meditierende das Üben so monatelang in einem Schwung fortsetzen.<br><br>Das Empfinden seines Geistes lässt sich nicht beschreiben.<br>Wenn wir uns ein Stück Textilgewebe anschauen, werden wir es zwar sehen, aber nicht ganz bis ins Detail. Wer sich mit dem inneren Auge gut darauf konzentriert, wird imstande sein, es ganz genau zu sehen. Wenn der Mensch stirbt, wird sein Geist schwach; aber wenn er die Meditation anwenden kann, wird sein Geist dann frischer und klarer. Sonst verspüren die Sterbenden gewöhnlich Täuschungen und Ängste, was zu einer schlechten Wiedergeburt führt. Wenn jemand erfolgreich meditiert, richtet sich sein Geist auf Buddha, dharma (buddhistische Lehre) und ähnliches, was bei der Wiedergeburt sehr hilfreich ist. Auf der neunten Stufe fühlen wir uns sehr glücklich und ausgeglichen; aber das ist noch nicht die wahre Vollendung der Meditation. Selbst wenn wir auf ein Objekt vollkommen konzentriert sind, ist es immer noch nicht das vollständige Erlangen. Auf der neunten Stufe, den heiligen Schriften zufolge, selbst wenn die Wand neben dem Meditierenden zusammenfallen würde, selbst dann würde er sich nicht beunruhigen. Wenn er die Meditation fortsetzt, wird er besonderes Vergnügen in seinem Geist und Körper spüren; dann nähert er sich dem Ziel des zhine an. Der Körper wird sich leicht und unermüdlich fühlen; das wird auf dem Bild durch den fliegenden Menschen symbolisch dargestellt. Sein Körper ist sehr gelenkig und der Geist kann sich jeder Art von Meditation zuwenden, etwa wie dünne Kupferdrähte in elektrischen Schwingungen, die sich in alle Richtungen drehen können, ohne dabei zu platzen. Er spürt, dass das Objekt eins mit seinem Geist ist.<br><br>Während er sich konzentriert, kann sein Geist zugleich in die Natur des Objektes schauen. Nachdem er das gleichzeitige Üben der beiden fortsetzt, wird er besonderes Vergnügen bei der Beobachtung des Objektes spüren. Die Beobachtung des Objektes beinhaltet auch die Erkenntnis darüber, ob dieses Objekt leidet oder nicht, ob es beständig oder veränderlich ist, sowie die Suche nach der höchsten Wahrheit, die sich in dem Objekt befindet. Der tibetische Name für diese Meditation der Einsicht lautet ihagthong; Ihag bedeutet „höher“ und thong bedeutet „verstehen“ oder „begreifen“. Durch diese Meditation begreift der Geist das Objekt besser, als durch die einfache Konzentration; nachdem man das vervollständigt hat, kann sich der Geist, jedem Objekt zuwenden. Die Vervollständigung des ihagthong bietet großes geistiges Vergnügen, aber wenn der Mensch sich damit zufriedenstellt, ist es, wie wenn das Flugzeug, fertiggestellt und bereit zum Fliegen, doch auf dem Boden bliebe.<br><br>Der Geist muss sich tieferen und höheren Sachen zuwenden. Er muss auf der einen Seite benutzt werden, um kama und klesha (mentale Verschmutzung) zu überbrücken, und auf der anderen Seite, um Buddhas Tugenden zu gewinnen. Dazu könnte das Meditationsobjekt nur shunyata sein (shunyata = Leerheit); andere Meditationen bereiten den Geist darauf vor. Wenn wir eine sehr gute Fackel haben, die alles beleuchten kann, müssen wir sie nicht benutzen, um das zu entdecken, was wichtig ist. Ursprung aller unserer Schwierigkeiten ist das Unwissen (avidya). Wir müssen unser Wissen des shunyata nutzen, um es zu vertreiben.; der Geist muss das gereinigte zhine nutzen, sowie ihagthong, um die Wurzeln des Baumes des Unwissens durchzuschneiden. Auf der Abbildung hält der Mensch den Säbel auf der letzten Stufe (das Verstehen des shunyata), um zwei schwarze Linien durchzuschneiden, die zwei avarane (Störungen) symbolisieren: die Störung des Unwissens (jneya-varane)  und die Störung der Verschmutzung (kleshavarane). Die letztere schließt sowohl karma als auch klesha ein.<br><br>Die Erkenntnis des shunyata ist von essenzieller Wichtigkeit, um das Unwissen zu beseitigen.  Wenn der Mensch sich einmal dem vollkommenen Verstehen des shunyata annähert, ist er auf dem Wege des prajna-paramta (prajna = vollkommene Weisheit), der vollkommenen Erkenntnis des shunyata  (Leerheit).<br>(MV)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zähmen des Elefanten und des Affen</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/zaehmen-des-elefanten-und-des-affen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2024 09:09:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Zähmen des Elefanten und des Affen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://im-demo.kittlaus.com/?p=1720</guid>

					<description><![CDATA[Zähmen des Elefanten und des Affen(direkte Übersetzung einer Geschichte) Es gibt zwei Feinde der Konzentration. Auf Tibetisch heißen sie göpa und jingwa. Göpa bedeutet: beschäftigte, wilde oder zerstreute Aufmerksamkeit. Jingwa bedeutet Schläfrigkeit, Trägheit oder Versenkung. Göpa entsteht meistens aus einem Wunsch, dem der Geist sofort folgt. Ist der Geist auf irgendetwas außer dem Konzentrationsobjekt gerichtet, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Zähmen des Elefanten und des Affen<br>(direkte Übersetzung einer Geschichte)<br><br>Es gibt zwei Feinde der Konzentration. Auf Tibetisch heißen sie göpa und jingwa. Göpa bedeutet: beschäftigte, wilde oder zerstreute Aufmerksamkeit. Jingwa bedeutet Schläfrigkeit, Trägheit oder Versenkung. Göpa entsteht meistens aus einem Wunsch, dem der Geist sofort folgt. Ist der Geist auf irgendetwas außer dem Konzentrationsobjekt gerichtet, bezeichnet man es als göpa. Ist der Geist schläfrig oder unachtsam, so heißt es jingwa. Möchte man sich gut konzentrieren, muss man diese Störungen überwinden. Hängt an der Wand im dunklen Zimmer ein wunderschönes Bild, braucht man eine Kerzenflamme, um es zu sehen. Ist im Zimmer Durchzug, flackert die Flamme und man kann das Bild nicht deutlich sehen. Gibt es keinen Durchzug, ist die Flamme nur sehr klein und gibt es zu wenig Licht – so kann man das Bild wieder nicht gut sehen.<br><br>Nur wenn die Flamme stark und ruhig ist, sieht man das Bild klar. Die Flamme steht für den Geist, das Bild für ein Konzentrationsobjekt, der Durchzug für göpa und die schwache Flamme für jingwa.<br><br>In früheren Stufen der Konzentrationsübung meldet sich die erste Störung (göpa) häufiger. Der Geist „springt“ sofort vom Konzentrationsobjekt auf andere Dinge. Dies lässt sich erkennen, wenn man versucht ein sich vorgestelltes Gesicht zu behalten: Es dauert nur wenige Sekunden und wird durch etwas anderes ersetzt. Es ist sehr schwierig, diese Schwierigkeiten zu überwinden, weil man im Laufe vieler Leben gewisse Gewohnheiten erworben hat und dadurch nicht daran gewöhnt ist, sich zu konzentrieren. Es ist äußerst schwierig, eine alte Gewohnheit durch etwas Neues zu ersetzen. Gute Konzentration ist eine notwendige Voraussetzung für jede höhere Motivationsart und alle mentalen Tätigkeiten.<br><br>Denpa, geistige Sammlung, und shezhin, klare Einsicht in die Bewusstseinszustände, kämpfen gegen göpa und jingwa. Der Elefant steht für den Geist des Übenden. Elefanten, einmal gezähmt, folgen immer den Befehlen ihren Herren. Das Gleiche gilt für den Geist. Ist der Elefant wild und ungezähmt, kann er sehr gefährlich und schädlich werden. Kontrolliert man den eigenen Geist nicht, kann er viel Leid verursachen. Worunter man im Augenblick wegen des eigenen und anderen Menschen Geistes leidet, ist wie ein wilder Elefant, der auch große Fußabdrücke hinterlässt, was für das geistige Gift steht. Arbeitet man schwer daran, den eigenen Geist zu verbessern, wird dieser in der Lage sein, vieles für einen zu leisten. Vom Leid bis zum Glück (Buddha) sind alle Bewusstseinszustände durch die Tätigkeiten des eigenen Geistes verursacht.<br><br>Am Anfang ist der Elefant schwarz – das ist jingwa, Versenkung des Geistes. Vor dem Elefanten befindet sich der Affe (göpa – Zerstreutheit des Geistes). Der Affe kann auch nicht für einen Augenblick ruhen, denn er springt ständig oder beschäftigt sich mit etwas Sinnlosem und ist von allem angezogen. Am Anfang führt der Affe des Elefanten; göpa führt den Geist zu unterschiedlichen Dingen. Hinter dem Elefanten befindet sich der Mensch, der versucht, den eigenen Geist zu trainieren. In einer Hand hält er ein Seil (denpa), in der anderen einen Haken (shezhin).<br><br>Zuerst führt der Affe den Elefanten, der ihm folgt, ohne auf den Menschen zu achten, der hinter ihm herläuft. Der Meditierende kann den eigenen Geist nicht kontrollieren.<br><br>Auf der zweiten Stufe hat der Mensch den Elefanten fast erreicht. Er wirft dem Elefanten das Seil um den Hals und der Elefant dreht sich um.<br><br>Auf dieser dritten Stufe kann der Geist durch denpa einigermaßen gezähmt werden. Nun hockt ein Hase auf dem Elefanten, was das feinstoffliche jingwa symbolisiert. Früher hat man das feinstoffliche jingwa als eine natürliche Eigenschaft der Konzentration betrachtet – in der Gegenwart betrachtet man es als einen schädlichen Faktor. In den früheren Übungsphasen benutzt man häufiger denpa als shezhin.<br><br>Auf der vierten Stufe ist der Elefant folgsamer und der Mensch kann das Seil etwas locker halten.<br><br>Auf der fünften Stufe benutzt der Mensch das Seil und den Haken gleichzeitig, während der Affe dem Elefanten folgt. Die Zerstreutheit des Geistes (göpa) stört den Übenden nicht mehr. Er benutzt hauptsächlich nur noch shezhin.<br><br>Auf der sechsten Stufe folgen der Elefant und der Affe gehorsam dem Menschen. Er muss sich nicht mehr umdrehen, um den eigenen Geist zu kontrollieren. Der Hase (feinstoffliches jingwa) ist verschwunden.<br><br>Auf der siebten Stufe überlässt es der Übende dem Elefanten, ihm freiwillig zu folgen. Das Seil und der Haken (denpa und shezhin) müssen nicht mehr benutzt werden.<br><br>In diesem Augenblick geht der Affe weg. Göpa und jingwa erscheinen nur gelegentlich und wenn, dann sind sie sehr schwach.<br><br>Auf der achten Stufe erscheint der Elefant ganz in Weiß und folgt dem Menschen gehorsam. Es gibt weder Trägheit noch Zerstreutheit. Man braucht nur noch ein bisschen Anstrengung, um richtig zu meditieren.<br><br>Auf der neunten Stufe sitzt der Mensch in der Meditation und während dessen liegt der Elefant ihm zu Füßen. Der Übende ist in der Lage, sich auf die meditativen Aufgaben tagelang (wochen- bzw. monatelang) und ohne Anstrengung zu konzentrieren.<br><br>Auf der zehnten Stufe sitzt der Mensch auf dem Elefanten und erreicht das richtige shezhin (ruhiger Geist).  Die elfte Stufe ist dadurch gekennzeichnet, dass der Mensch, auf dem Elefanten sitzend, das Schwert in der Hand hält. Der Übende bekommt eine ganz neue Meditation, sogenannte „höhere Meditation“ und dadurch beginnt er, die Einsichtsmeditation zu praktizieren. Die Abbildung stellt auch das Feuer auf jeder der Stufen dar – das Feuer steht für die zum Meditieren notwendige Kraft. Das Feuer erlischt allmählich, weil der Übende immer weniger Kraft für die Meditation braucht. Es erscheint wieder bei der elften Stufe, wenn der Übende mit der Einsichtsmeditation anfängt.<br>(MV)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
