<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>persönliche Entwicklung &#8211; Individuelle Meditation</title>
	<atom:link href="https://individuelle-meditation.org/tag/persoenliche-entwicklung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://individuelle-meditation.org</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Jun 2025 10:31:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2021/04/cropped-Logo-Klein2-32x32.jpg</url>
	<title>persönliche Entwicklung &#8211; Individuelle Meditation</title>
	<link>https://individuelle-meditation.org</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Einführungsseminar in die individuelle Meditation und die persönliche Entwicklung</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/einfuhrungsseminar-in-die-individuelle-meditation-und-die-personliche-entwicklung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 10:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meister]]></category>
		<category><![CDATA[Einführungsseminar]]></category>
		<category><![CDATA[individuellen Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://individuelle-meditation.org/?p=2020</guid>

					<description><![CDATA[Theorie und Praxis der Meditation Seminarleiter: Milenko Vlajkov, Diplom Psychologe, Meditationsmeister Datum, Uhrzeit: Samstag, 21.06.2025, von 10:00h – ca. 14:00hInklusive Kaffeepausen Ort: DH Institut, Alexanderstr. 23, 70184 Stuttgart Gebühr: 180 € Anmeldungen: simona.vlajkov@kmteam.de Liebe Interessenten,hiermit informiere ich Euch, dass ein Einführungsseminar in die Lehre der individuellen Meditation am 21.06.2025 stattfindet. Im Seminar werde ich die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>Theorie und Praxis der Meditation</strong></p>



<figure class="wp-block-table aligncenter is-style-regular"><table><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Seminarleiter:</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Milenko Vlajkov, Diplom Psychologe, Meditationsmeister</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Datum, Uhrzeit:</td><td class="has-text-align-left" data-align="left"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-0-color">Samstag, 21.06.2025, von 10:00h – ca. 14:00h</mark><br>Inklusive Kaffeepausen</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Ort:</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">DH Institut, Alexanderstr. 23, 70184 Stuttgart</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Gebühr:</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">180 €</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Anmeldungen:</td><td class="has-text-align-left" data-align="left"><a href="mailto:simona.vlajkov@kmteam.de?subject=Anmeldung&amp;body=Hallo%20Simona%20Vlajkov%2C%0A%0Ahiermit%20m%C3%B6chte%20ich%20mich%20f%C3%BCr%20das%20Einf%C3%BChrungsseminar%20in%20die%20Meditation%20am%2006.07.2024%20verbindlich%20anmelden.%0A%0AMit%20freundlichen%20Gr%C3%BC%C3%9Fen"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-0-color">simona.vlajkov@kmteam.de</mark></a></td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--50)"/>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1880" style="width:300px" srcset="https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-1024x1024.jpg 1024w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-300x300.jpg 300w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-150x150.jpg 150w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-768x768.jpg 768w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-1536x1536.jpg 1536w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-1320x1320.jpg 1320w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239.jpg 1706w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Liebe Interessenten,<br>hiermit informiere ich Euch, dass ein Einführungsseminar in die Lehre der individuellen Meditation am <strong>21.06.2025</strong> stattfindet.<br><br>Im Seminar werde ich die Grundlagen der Lehre der individuellen Meditation präsentieren sowie eine Vergleichsanalyse betreffend Vorteile und Nachteile zwischen der Lehre der individuellen Meditation und anderen meditativen Traditionen darstellen. Hinzu wird noch die Kurve der <strong>persönlichen Entwicklung</strong> nach Milenko Vlajkov präsentiert. Diese ermöglicht es, unter anderem, dass jeder bei sich selbst das Niveau der persönlichen Entwicklung feststellt.<br><br>Darüber hinaus werden wir einige Meditationstechniken praktizieren, damit Ihr ein „Vorgeschmack“ darüber bekommt, wie das Meditieren ausseht.<br><br>Ihr werdet auch mit den kleinen Schwierigkeiten beim Meditieren vertraut, mit denen jeder Meditierende konfrontiert ist. Zusätzlich werdet Ihr erfahren, wie die Meditationswahrheiten sich auf dem meditativen Entwicklungsweg zeigen, was den Meditierenden in der Regel hilft, die meditative Praxis besser zu verstehen.<br><br>Mit besten meditativen Grüßen,<br>Milenko Vlajkov<br><br><strong>PS: Bitte leiten Sie diese Information an alle weiter, die sich für die Meditation interessieren, vielen Dank im Voraus.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie hat die Lehre mein Leben verändert?</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/wie-hat-die-lehre-mein-leben-veraendert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2024 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Meister]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Einsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Meditationsschüler]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://individuelle-meditation.org/?p=1901</guid>

					<description><![CDATA[Das Meditieren hat mich befähigt, meine Aufmerksamkeit kontrolliert zu steuern. Das bedeutet in der Praxis, dass ich das umsetzen kann, was ich mir vornehme.Die Haftung am Vergangenem oder an der zukünftigen Planung ist deutlich verringert, und somit die Effizienz der aktuellen Tätigkeit verbessert.Die Selbstdisziplin wurde gestählt.Die innere Freiheit durch den Verzicht erreicht.Außerdem habe ich erfahren, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Das Meditieren hat mich befähigt, meine Aufmerksamkeit kontrolliert zu steuern. Das bedeutet in der Praxis, dass ich das umsetzen kann, was ich mir vornehme.<br>Die Haftung am Vergangenem oder an der zukünftigen Planung ist deutlich verringert, und somit die Effizienz der aktuellen Tätigkeit verbessert.<br>Die Selbstdisziplin wurde gestählt.<br>Die innere Freiheit durch den Verzicht erreicht.<br>Außerdem habe ich erfahren, was ich alles nicht bin, und somit erfahren, was ich bin.<br>Die emotionale Stabilität hat sich massiv gesteigert – durch das Seminar „Quelle und Kraft der Gedanken“ und durch die Meditation.<br>Die Beziehung zu meinen Kindern hat sich gebessert. Und meine Ehe würde ich, seit Heike auch meditiert, als glücklich bezeichnen.<br>Die Frustrationstoleranz grenze und der Umgang mit Schmerzen haben sich während der langen Sitzmeditationen deutlich verbessert. Erfahrung der Vergänglichkeit. Schmerzen als einen Freund anzunehmen.<br>Ich habe gelernt, was der Unterschied ist zwischen moralischem Handeln und über den Tisch gezogen zu werden. Mich mit Gebern zu umgeben und diese zu unterstützen.<br>Durch Yoga und vegane Ernährung habe ich gelernt Verantwortung für meine Gesundheit und die Natur zu übernehmen.<br>Einfluss nehmen auf das, was ich positiv verändern kann und alles andere bedingungslos akzeptieren.<br>Ich habe gelernt, zu lernen, und dies als fortlaufenden Prozess zu sehen. Freude am Lernen zu haben. Ich bin jetzt eine Leseratte. Lerne Englisch und Gitarre. Mein Interesse ist allgemein gestiegen. Ich habe Zugang zu höchst interessanter Literatur bekommen.<br>Das Leben zu zelebrieren und zu genießen.<br>Dankbar dem Leben und der Lehre zu sein.<br>Tiefe Verbundenheit mit dem Meister.<br>Fantasie und Schöpfung als höchstes Gut zu sehen.<br>Die Lateinamerikareise war prägend.<br>Ein Gefühl, zu Hause angekommen zu sein.<br>Mich für die Lehre einzusetzen und sie zu verbreiten.<br>Gute Freundschaften mit den Meditierenden zu pflegen, mit der Absicht ein starkes Team zu werden, und den Geist zum Glänzen zu bringen!<br>Roland Eberle, Schüler von Milenko</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einführungsseminar in die individuelle Meditation und die persönliche Entwicklung</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/einfuhrungsseminar-in-die-individuelle-meditation-und-die-personliche-entwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meister]]></category>
		<category><![CDATA[Einführungsseminar]]></category>
		<category><![CDATA[individuellen Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ki-so.care/unbenannte-kopie/</guid>

					<description><![CDATA[Theorie und Praxis der Meditation Seminarleiter: Milenko Vlajkov, Diplom Psychologe, Meditationsmeister Datum, Uhrzeit: Samstag, 21.06.2025, von 10:00h – ca. 14:00hInklusive Kaffeepausen Ort: DH Institut, Alexanderstr. 23, 70184 Stuttgart Gebühr: 180 € Anmeldungen: simona.vlajkov@kmteam.de Liebe Interessenten,hiermit informiere ich Euch, dass ein Einführungsseminar in die Lehre der individuellen Meditation am 21.06.2025 stattfindet. Im Seminar werde ich die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>Theorie und Praxis der Meditation</strong></p>



<figure class="wp-block-table aligncenter is-style-regular"><table><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Seminarleiter:</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Milenko Vlajkov, Diplom Psychologe, Meditationsmeister</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Datum, Uhrzeit:</td><td class="has-text-align-left" data-align="left"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-0-color">Samstag, 21.06.2025, von 10:00h – ca. 14:00h</mark><br>Inklusive Kaffeepausen</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Ort:</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">DH Institut, Alexanderstr. 23, 70184 Stuttgart</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Gebühr:</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">180 €</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Anmeldungen:</td><td class="has-text-align-left" data-align="left"><a href="mailto:simona.vlajkov@kmteam.de?subject=Anmeldung&amp;body=Hallo%20Simona%20Vlajkov%2C%0A%0Ahiermit%20m%C3%B6chte%20ich%20mich%20f%C3%BCr%20das%20Einf%C3%BChrungsseminar%20in%20die%20Meditation%20am%2006.07.2024%20verbindlich%20anmelden.%0A%0AMit%20freundlichen%20Gr%C3%BC%C3%9Fen"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-0-color">simona.vlajkov@kmteam.de</mark></a></td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--50)"/>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1880" style="width:300px" srcset="https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-1024x1024.jpg 1024w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-300x300.jpg 300w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-150x150.jpg 150w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-768x768.jpg 768w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-1536x1536.jpg 1536w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-1320x1320.jpg 1320w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239.jpg 1706w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Liebe Interessenten,<br>hiermit informiere ich Euch, dass ein Einführungsseminar in die Lehre der individuellen Meditation am <strong>21.06.2025</strong> stattfindet.<br><br>Im Seminar werde ich die Grundlagen der Lehre der individuellen Meditation präsentieren sowie eine Vergleichsanalyse betreffend Vorteile und Nachteile zwischen der Lehre der individuellen Meditation und anderen meditativen Traditionen darstellen. Hinzu wird noch die Kurve der <strong>persönlichen Entwicklung</strong> nach Milenko Vlajkov präsentiert. Diese ermöglicht es, unter anderem, dass jeder bei sich selbst das Niveau der persönlichen Entwicklung feststellt.<br><br>Darüber hinaus werden wir einige Meditationstechniken praktizieren, damit Ihr ein „Vorgeschmack“ darüber bekommt, wie das Meditieren ausseht.<br><br>Ihr werdet auch mit den kleinen Schwierigkeiten beim Meditieren vertraut, mit denen jeder Meditierende konfrontiert ist. Zusätzlich werdet Ihr erfahren, wie die Meditationswahrheiten sich auf dem meditativen Entwicklungsweg zeigen, was den Meditierenden in der Regel hilft, die meditative Praxis besser zu verstehen.<br><br>Mit besten meditativen Grüßen,<br>Milenko Vlajkov<br><br><strong>PS: Bitte leiten Sie diese Information an alle weiter, die sich für die Meditation interessieren, vielen Dank im Voraus.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berühmte Personen des meditativen Weges</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/beruehmte-personen-des-meditativen-weges-3/</link>
					<comments>https://individuelle-meditation.org/beruehmte-personen-des-meditativen-weges-3/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Meister]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://im-demo.kittlaus.com/?p=1737</guid>

					<description><![CDATA[Berühmte Personen des meditativen WegesBodhidharma (etwa 470 bis 543) (chin. Puti Damo, jap. Bodai-Daruma) Bodhidharma war der 28. Patriarch des indischen Buddhismus nach Shakymuni Buddha und der erste Patriarch des chinesischen Chan. Er war Schüler und der Dharma-Nachfolger des 27. Patriarchen Prajnadhara (jap. Hannyatara) und der Meister von Hui-k´o, den er als den zweiten Patriarchen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Berühmte Personen des meditativen Weges<br>Bodhidharma (etwa 470 bis 543) (chin. Puti Damo, jap. Bodai-Daruma)<br><br>Bodhidharma war der 28. Patriarch des indischen Buddhismus nach Shakymuni Buddha und der erste Patriarch des chinesischen Chan. Er war Schüler und der Dharma-Nachfolger des 27. Patriarchen Prajnadhara (jap. Hannyatara) und der Meister von Hui-k´o, den er als den zweiten Patriarchen in China einsetzte.<br><br>Die Geschichte zur Übertragung der Dharmanachfolgerschaft wird im Denkoroku (Weitergabe der Leuchte, geschrieben in der Ching-te-Zeit) schriftlich festgehalten. Das gesamte Werk umfasst 30 Bände und beinhaltet zum ersten Mal die Koans von unterschiedlichen Meistern und es werden sogar über 1000 Zen-Meister erwähnt.<br><br>In diesem Werk über die Meister, die Nachfolgerschaft und der Übungen mit Koans wird folgende Geschichte erzählt: Einst fragte Hannyatara der 27. Patriarch, Bodhidharma, „Von allen Dingen, welches ist von Nichtform?“ und Bodhidharma antwortete „Das Nichtentstehen ist die Nichtform.“ Der 27. Patriarch fragte weiter: „Unter allen Dingen, welches ist das größte“? Und der Meister antwortete: „Das Wesen des Dharma ist das größte aller Dinge.“ Mit diesem Mondo (wörtlich Frageantwort), Dialog zwischen Meister und Schüler, übergab der 27. Patriarch dem 28. das Patriarchat.<br><br>Bodhidharma verließ der Überlieferung nach im Jahr 520 seine Heimat, Conjeeveram bei Madras. Er fuhr mit dem Schiff nach Kanton (China), wo er Wu-di, den Kaiser der Liang-Dynastie, durch seine Behauptung beeindruckte, dass das Tun guter Werke nicht notwendig zur Erleuchtung führe. Nachdem er sich an verschiedenen Orten vom Süden bis in Norden Chinas aufgehalten hatte, ließ er sich dort im Jahr 523 im Kloster Shaolin in der Provinz Henan nieder. In diesem Kloster übte er 9 Jahre lang ununterbrochen Zazen.<br><br>Diese Zeit wird auch Menpeki-Kunen genannt, wörtlich bedeutet dies, „der Wand gegenüber sitzen“. Menpeki wurde im Zen zu einem Synonym von Zazen. Im Soto-Zen sitzen die Mönche heute immer noch der Wand gegenüber, im Rinzai-Zen hingegen wird mit dem Gesicht zur Mitte des Raumes meditiert.<br><br>In diesem Kloster lehrte er seine buddhistische Philosophie der Selbstbetrachtung. Seine Lehre basierte ursprünglich auf den traditionellen Sutren des Mahayana-Buddhismus.<br><br>Der Aufenthalt im Kloster hatte zur Folge, dass er begann, die pragmatische taoistische Shaolinpraxis mit der buddhistischen Meditationspraxis des Mahayana-Buddhismus zu kombinierten. Aus dieser Kombination wurde unter Hui-neng dem 6. Patriarchen die typisch chinesische Lehre des Chan oder japanisch Zen.<br><br>Die ursprüngliche Kampfkunst, die im Shaolinkloster als primäre Übung gelehrt wurde, wurde unter Bodhi dharma nur als eine ergänzende Disziplin zur Erreichung der Erleuchtung genutzt. Man geht aber heute davon aus, dass diese sich ergänzenden Lehren erst die Veredelung der chinesischen Kampfkünste zur Folge hatten.<br><br>Ungeachtet dessen, dass der Einfluss Bodhidharmas nicht nachgewiesen ist, haben die Mönche die Wichtigkeit der körperlichen Übungen als Ergänzung zur meditativen Praxis erkannt. Heute schreibt man Bodhidharma die Entstehung der dluo-han-shou (18 Hände der Buddha-Schüler) zu. Dies ist eine gymnastische Form der im Kampf angewandten Übungen.<br>(ES)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://individuelle-meditation.org/beruehmte-personen-des-meditativen-weges-3/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was ist das Ego?</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/was-ist-das-ego-2/</link>
					<comments>https://individuelle-meditation.org/was-ist-das-ego-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://im-demo.kittlaus.com/?p=1734</guid>

					<description><![CDATA[Das Ego — Gute oder schlechte und was sagt der Sufismus? Der Sufismus ist eine Sammelbezeichnung für unterschiedliche Gruppierungen einer bedeutenden islamischen Glaubensrichtung. Mit einem gemeinsamen Ausgangspunkt im Umgang mit dem Ego und dieser besagt, dass das immer wieder einfallsreiche, hinterlistige und betrügerische Ego die dichteste Verschleierung zwischen uns und Allah ist. Ein Sufi Text [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Das Ego — Gute oder schlechte und was sagt der Sufismus?<br><br>Der Sufismus ist eine Sammelbezeichnung für unterschiedliche Gruppierungen einer bedeutenden islamischen Glaubensrichtung. Mit einem gemeinsamen Ausgangspunkt im Umgang mit dem Ego und dieser besagt, dass das immer wieder einfallsreiche, hinterlistige und betrügerische Ego die dichteste Verschleierung zwischen uns und Allah ist.<br><br>Ein Sufi Text von Kashf Almahjub aus dem elften Jahrhundert drückt es folgendermaßen aus: „der Widerstand gegen das Ego ist die Basis jeder spirituellen Praxis und Vollendung jeden spirituellen Strebens“.<br><br>Somit nimmt der Sufismus unter allen Weisheitstraditionen der Welt einen stark radikalen Standpunkt gegenüber dem Ego ein. Für die von Allah erfüllten Scheichs und Derwische des Sufismus ist das Ego stets der Staatsfeind Nummer Eins. Allerdings wird auch gelehrt, dass sich das Ego auf dem Weg der Selbstverwirklichung wandelt. Aus dem zu bedauernden Ego, das sich von allem abgrenzt, wird das inspirierte Ego, das in der Welt lebt, was in unserer Lehre mit dem kreativen Handeln ausgesagt wird. Hierbei gewinnt die innere Weisheit immer mehr Platz im Leben der Person und sie bekommt ein Gefühl von intuitivem Handeln.<br><br>Diese Weisheit kann dann auch falsch benutzt werde, um sich aufzublasen, anstatt sich zu verkleinern. Wenn das Ego von wirklicher Weisheit durchflutet ist, dann ist das eine sehr gefährliche Phase, denn dann wird es immer schwerer sich davon zu lösen und die eingefahrenen Ansichten zu verändern. Aber dadurch verfestigt sich das Ego immer mehr und das eigentliche Ziel von einer Transparenz geht unter Umständen verloren.<br><br>Geht die Person aber auf dem Weg der Erkenntnis weiter, kann man von ihr sagen, dass sie immer noch eine Persönlichkeit hat, aber in gewisser Hinsicht nicht mehr von ihrer Persönlichkeit bestimmt wird, sondern sie bestimmt ihre Persönlichkeit selbst. An diesem Punkt angekommen, erkennt man, dass die volle Schönheit hervorbricht, da die Persönlichkeit zu einem Gefäß wird, das die Göttlichkeit enthält. Hier kann ein selbstbestimmtes Leben beginnen, das in allen Religionen als Ziel angesehen wird und im Islam ist es eben die Gottverwirklichung.<br><br>Obwohl die großen Religionen und Meister aller Glaubensrichtungen gegenüber dem Ego sich sehr ab neigend verhalten, es gibt auch genügend Gründe das in dieser Abwertenten Form zu tun, wie ganz oben zu sehen, ist es nicht mehr von der Hand zu weisen, dass in der heutigen Zeit immer häufiger bestritten wird, dass so ein Kampf gegen das Ego vonnöten ist, aber darauf werde ich in einer Fortsetzung nochmals eingehen.<br><br>Auch der Sufismus wird, wenn man die Übersetzung von Ego mit Ich gleichsetzt, nicht gegen die moderne Einstellung sprechen. Denn dort wird dieses Ich als „Seele des Individuums“ bezeichnet und das schon oben erwähnte Gefäß des Göttlichen wird deutlich. Aber sobald man sagt: „Hier bin ich“, gibt es schon wieder die Dualität und der Sufismus betont aber die Einheit. Diese Ansicht über die Teilung ist eine der größten Blockaden, um die Einheit zu erreichen.<br><br>Die Wurzel des Egos ist also das Gefühl der Trennung, anstatt uns mit dem, was da ist, zu identifizieren. Dies geschieht aus dem Grund, dass wir an den von uns aufgebauten Inhalten des Selbst so stark hängen und es nicht einfach gelingt alles loszulassen.<br><br>Es gibt eine klassische Geschichte von Mohammed, wo er sehr spät am Abend in die Wüste geht. Seine Junge-Frau Aisha denkt, er geht weg, um eine andere Frau zu treffen. Als er in die Stille der Einsamkeit hinausgeht, um zu beten und zu meditieren, läuft sie ihm hinterher. Er sieht sie an und sagt: „Oh Aisha, hast du deinen kleinen Satan mitgebracht?“ Und sie sagt: „Was für einen kleinen Satan?“ Er sagt zu ihr: „Jeder Mensch hat einen Kobold, einen kleinen teuflischen Teil.“ Und sie fragt wieder, „Sogar du, oh Prophet Gottes?“ – „Ja, auch ich. Aber ich habe meinen unterworfen.“ (Deshalb heißen die Gläubigen Muslim, auf Deutsch bedeutet dies: „Jemand, der sich unterwirft.“)<br><br>Psychologen haben in der jetzigen Zeit die Weisen der Religionen abgelöst und machen ihren Anspruch gegenüber dem Ego deutlich und treten für ein gut funktionierendes Ego ein. Sie erklären das Ego für nötig und nützlich, um die Individualität zu empfinden und überhaupt mit der Welt in Kontakt zu kommen, es geht hier um das gesunde Ego und die Heilung von kranken Seiten des Egos.<br><br>Über den Sufismus und sein Verhältnis zum Ego, Anregung und Verarbeitung eines Interviews mit Scheich Ragip.<br><br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer am falschen Faden arbeitet, zerstört das Ganze<br>(Konfuzius)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://individuelle-meditation.org/was-ist-das-ego-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Rolle der Wintermeditation</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/die-rolle-der-wintermeditation/</link>
					<comments>https://individuelle-meditation.org/die-rolle-der-wintermeditation/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://im-demo.kittlaus.com/?p=1732</guid>

					<description><![CDATA[Der Herbst ist das Yin im Yang (kleines Yin). In dieser Jahreszeit werden die Vorräte für den Winter gesammelt. So auch in der Meditation. Durch die Speichermeditation und die regelmäßigen Aufenthalte im herbstlichen Laubwald haben wir unseren Vorrat an Chi in der Aura aufgebaut. Der Winter ist, vom Standpunkt der Yin-Yang-Theorie betrachtet, das große Yin. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Der Herbst ist das Yin im Yang (kleines Yin). In dieser Jahreszeit werden die Vorräte für den Winter gesammelt. So auch in der Meditation. Durch die Speichermeditation und die regelmäßigen Aufenthalte im herbstlichen Laubwald haben wir unseren Vorrat an Chi in der Aura aufgebaut.<br><br>Der Winter ist, vom Standpunkt der Yin-Yang-Theorie betrachtet, das große Yin. In der Natur können wir beobachten, wie das Leben auf Sparflamme abläuft. Es wird alles ohne große Anstrengung durchgeführt, um keine Energie zu verschwenden. Dies gilt auch für die Meditation. Sie wird so gewählt, dass nur wenig Energie verbraucht wird. Es geht um die Aufrechterhaltung des Erreichten und nicht darum, große Entwicklungsschritte zu machen.<br><br>Das Chi in unserer Aura, das im Herbst gespeichert wurde, entspricht dem Heizölvorrat. Die Meditation sorgt sozusagen für die Zündung der Flamme. Die Wintermeditation wird so gewählt, dass die Flamme sicher zündet, aber nicht mehr Energie verbraucht wird, als zur Aufrechterhaltung des Erreichten erforderlich ist.<br><br>Für die Wahl der richtigen Meditation berücksichtigt der Meditationsmeister bzw. Meditationslehrer verschiedene wichtige Faktoren, unter anderem spielt hierbei auch die Lehre von den fünf Elementen eine Rolle. Ein weiterer entscheidender Punkt zur Meditationsauswahl ist der Gesundheitszustand und Entwicklungsstand des Meditationsschülers.<br><br>Wie auch in den anderen Jahreszeiten ist es wichtig regelmäßig zu meditieren.<br>(FW)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://individuelle-meditation.org/die-rolle-der-wintermeditation/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meditation und der Westen</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/meditation-und-der-westen/</link>
					<comments>https://individuelle-meditation.org/meditation-und-der-westen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2024 10:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Meister]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Westen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://im-demo.kittlaus.com/?p=1728</guid>

					<description><![CDATA[Die Meditation ist eine Übung (meistens eine geistige Übung). Das Ziel dieser Übung ist in jeder Tradition deutlich bestimmt: Erleuchtung. Wenige Menschen wissen, was Erleuchtung ist. Einige haben einen Vorgeschmack bekommen, indem sie einen kleinen Kensho erfahren haben (oder sogar mehrere). Die anderen glauben, erleuchtet zu sein, weil sie über sogenannte übernatürliche Kräfte verfügen, wieder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Die Meditation ist eine Übung (meistens eine geistige Übung). Das Ziel dieser Übung ist in jeder Tradition deutlich bestimmt: Erleuchtung. Wenige Menschen wissen, was Erleuchtung ist. Einige haben einen Vorgeschmack bekommen, indem sie einen kleinen Kensho erfahren haben (oder sogar mehrere). Die anderen glauben, erleuchtet zu sein, weil sie über sogenannte übernatürliche Kräfte verfügen, wieder andere glauben, erleuchtet zu sein, weil sie ganz besondere, edle Gefühle für andere Menschen haben und sich deshalb berufen fühlen, ihnen den Weg zur Erleuchtung zu zeigen.<br><br>Im Laufe der Jahrtausende hat sich eine große Menge Fakten gesammelt, die darauf hinweisen, dass diese Übung (Meditation) neben der Erleuchtung auch andere Ergebnisse bewirkt. In den 60er Jahren haben einige Wissenschaftler angefangen, sich mit Meditation zu beschäftigen. Sie wollten herausfinden, warum so viele Menschen meditieren. Was ist das Geheimnis dieser Anziehungskraft, die Meditation für so viele hat?<br><br>Wissenschaft ist, wie wir alle wissen, mehrfach begrenzt:<br>a) Wissenschaft akzeptiert nur das, was die wissenschaftlichen Methoden messen können<br>b) Wissenschaftler sind auch nur Menschen, und als Menschen leiden sie an bestimmten Schwächen (manchmal sogar mehr als die anderen)<br><br>Sie sind eitel, sie haben Ängste (vor allem ausgelacht oder aus der Lobby hinausgeworfen zu werden), sie sind fehlbar und trotzdem meistens Karriere-süchtig. Sie haften am Ansehen und an der Macht, die sie hätten, wenn sie die „obere Etage“ der Akademiker erreichen würden. Deshalb lassen wir uns nicht überraschen, wenn wir erfahren, dass die Wissenschaftler die Meditationsmeister aus dem Fernen Osten nach Westen brachten, ihnen das Blut abnahmen, den Blutdruck maßen, die Gehirnwellen aufnahmen, den elektrischen Widerstand der Haut überprüften und psychologische Tests anwandten. Da sie kaum etwas Besonderes entdeckten, begruben sie ihre Probanden lebendig in die Erde, tauchten sie ins Wasser ein, durchstachen sie mit dicken Nadeln und stellten diesmal fest, die Meister verfügen über besondere Eigenschaften. Wie z.&nbsp;B. dass sie ohne Luft ein paar Wochen unter der Erde überlebten, wobei ihre Körpertemperatur unter 25&nbsp;°C sank.<br><br>Daraus ergab sich ein neues Marktprodukt – wissenschaftliche Meditation.<br><br>Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Befunde und machten das breite Publikum auf die Meditationsmeister aufmerksam – allerdings wurde das Publikum trotz aller Erwartungen nicht neugierig auf die veröffentlichten Ergebnisse, sondern darauf, was die Wissenschaftler verneint haben, ohne mit den Meditationsmeistern darüber zu sprechen, nämlich auf die Erleuchtung. Da die Menschen unserer Zeit vor allem Spaß haben möchten (wenn möglich nur glücklich sein, darauf basiert die ganze Konsumkultur), kam die Erleuchtung als Versprechung eines dauerhaften Glückszustandes gerade richtig als eine der besten Dienstleistungen jener, die nichts anderes als Versprechungen anboten. Die Meditationsmeister haben sich nämlich schnell aus der Affäre in ihre Klöster, Ashrams oder Tempel zurückgezogen. Das Geschäft mit der Meditation fing in den 60er Jahren zu blühen und blüht immer mehr bis zum heutigen Tage.<br><br>Lange einen schlechten Ruf bekommen hatte, erkannten die echten Meister aus dem Fernen Osten, dass die Menschheit immer noch (wie auch Jahrtausende zuvor) zu retten ist, und kamen wieder nach Westen, um die richtigen Lehrer auszubilden. Diesmal brachten sie auch ihre Tradition mit und gründeten ihre Klöster und Ashrams. Die „echten“ Wege standen dem Publikum nun zur Verfügung. Die Meditation verlor etwas von ihrem schlechten Ruf und sogar die Skeptiker wurden mutiger: Sie machten ihre ersten Experimente im Meditieren und fanden es weder schlecht noch verführend, sondern im Gegenteil interessant und nützlich.<br><br>Von den Erleuchteten habe man nicht erwartet, dass sie auch an menschlichen Schwächen, wie Gier und Verblendung leiden. Sie fingen jedoch an, die eigene Lehre als einzig richtige zu vertreten. Wenn das nicht ausreichte, werteten sie die anderen Lehren (und auch die Lehrer) ab. Es ging eigentlich weder um die Lehre noch um die Religion noch um die Tradition, sondern um den Status, um die Macht, um die Befriedigung der eigenen Gier. Die Hindus behaupteten, der Hinduismus sei allen anderen Lehren übergeordnet – sie seien nur dessen Abzweigungen.<br><br>Theravada Buddhisten sind nach eigener Auffassung sind die einzigen wahren Buddhisten, sie halten sich an Sangha (die ursprünglichen Buddha-Lehre). Mahayana-Buddhisten – so sie selbst – kennen die wahre Erleuchtung und lehren den plötzlichen Weg – so wie Buddha sich auch unter dem Bodhibaum erleuchtet hat. Vajrayana-Buddhisten behaupten, die Einzigen zu sein, die den richtigen Weg zur Befreiung vom Leid, d.&nbsp;h. vom Samsara-Rad kennen und weitergeben können. Ch`an bzw. Zen-Buddhisten arbeiten mit Koans – sogenannten Fragen und Antworten, deren Sinn der Schüler erkennen muss, um die Erleuchtung zu erlangen. Nur über einen Koan kann der Schüler erwachen. So wurde einmal die Frage, ob der Hund Buddha-Natur hat, mit „Nein“ beantwortet und nur wer weiß, warum diese Antwort richtig ist, wobei die Antwort „Ja“ auch richtig wäre, wie auch alle anderen Antworten, ist ein Erleuchteter. Vom Taoismus, Sufismus und anderen „Ismen“ ganz zu schweigen („der vierte Weg“ von Gurdjieff, TM von Maharishi Mahesh Yogi, Benson-Response-Meditation, der Weg der Sufis von Idries Shah und viele andere). Dann kam eines Tages noch jemand nach Westen, suchte sich einen Schüler aus, wobei er bereits einige Schüler hatte und dieser eine nur eine unbequeme Last für ihn war, und begann sich um ihn so zu kümmern, als wäre er sein einziger Schüler. Dieser aber kam im Laufe der Jahre in Kontakt mit anderen Lehren und Lehrern – mit den Lehren, die niedergeschrieben und von der Welt anerkannt waren, mit den weisen Lehrern wie Bhikku Nyanya Jivakku, der Weltruhm als Wissenschaftler erlangte. Er lernte, unter anderen, den berühmten Maharishi Mahesh Yogi kennen, erfuhr live Sri Chin Moi, Lama Ole Nydal, Nyanaponika Mahathera, Bhiku Vivekananda, U Bha Khin, U Goenka – und blieb trotzdem seinem Meister und dessen Lehre treu.<br>(MV)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://individuelle-meditation.org/meditation-und-der-westen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berühmte Personen des meditativen Weges</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/beruehmte-personen-des-meditativen-weges-2/</link>
					<comments>https://individuelle-meditation.org/beruehmte-personen-des-meditativen-weges-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Sep 2023 08:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berühmte Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Meister]]></category>
		<category><![CDATA[Dogen Zenji]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Soto-Zen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://im-demo.kittlaus.com/?p=1711</guid>

					<description><![CDATA[Dogen Zenji 1200 – 1253 (auch Dogen Kigen oder Eihei Dogen) wurde nach der westlichen Zeitrechnung 1200 in Kyoto geboren. Mit 12 Jahren trat er in das Kloster Enryaku-ji ein. Nach drei Jahren hauptsächlicher theoretischer Unterweisung wollte er eine stärker praxisorientierte Schulung kennenlernen und trat daher in das Kloster Kennin-ji ein. Dort wurde Rinzai Zen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Dogen Zenji 1200 – 1253 (auch Dogen Kigen oder Eihei Dogen)<br><br>wurde nach der westlichen Zeitrechnung 1200 in Kyoto geboren. Mit 12 Jahren trat er in das Kloster Enryaku-ji ein. Nach drei Jahren hauptsächlicher theoretischer Unterweisung wollte er eine stärker praxisorientierte Schulung kennenlernen und trat daher in das Kloster Kennin-ji ein. Dort wurde Rinzai Zen unterrichtet, das sehr große Anstrengung unternimmt, um die Erleuchtung zu erlangen. Diese Schulung befriedigte ihn auch nicht und somit ging er 1223 nach China, um die ursprüngliche buddhistische Praxis zu studieren.<br><br>Nach langer Suche begegnete er dort dem Meister Tendo Nyojo, dieser lehrte Dogen die Einheit von Praxis und Erleuchtung. Nachdem Dogen tiefe Erleuchtung erfahren hatte und das Siegel der Bestätigung in der Soto-Zen Tradition bekommen hatte, ging er 1227 nach Japan zurück. Dort lebte er zehn Jahre in Kyoto, zuerst im Kloster Kennin-ji, dann im Kosho-ji.<br><br>Um seine Übertragungslinie vom Einfluss weltlicher Mächte, der Kaiserstadt, in der er lebte, fernzuhalten, zog er sich dann in eine Einsiedelei in den Bergen der Provinz Echizen (heute Fukui) zurück.<br><br>Aus seiner Hütte entwickelte sich im Laufe der Zeit ein großes Kloster, an dieser Stelle befindet sich heute das sehr bekannte Kloster Eihei-ji. Es ist bis heute, neben dem Soji-ji, das wichtigste Kloster des Soto-Zen. In den folgenden zehn Jahren widmete er sich der Verbreitung der Zazen Praxis und der Lehre des Dharma. Als er mit 52 Jahren erkrankte, übergab er die Leitung des entstehenden Klosters an seinen Schüler und Nachfolger Koun Ejo. Im Alter von 53 Jahren, kurz nachdem er nach Kyoto zurückgekehrt war, starb er dort.<br><br>Gemäß den Lehren der Soto-Schule betonte Dogen, dass Shikantaza die höchste und eigentliche Form des Zazen darstelle. Allerdings lehnte er die in der Rinzai-Schule betonte Schulung mithilfe von Koans keineswegs ab, was schon aus der Tatsache hervorgeht, dass er eine Sammlung von 300 Koans zusammenstellte, deren jedes er mit der Zen-Schulung anwendete.<br><br>Werke von Dogen Zenji sind unter anderem Fukan Zazengi und das Shobogeno Zuimonki. Sein Hauptwerk, das Shobogenzo („Die Schatzkammer des wahren Dharma-Auges“), gilt als eine der tiefgründigsten Schriften der Zen-Literatur und als das hervorragendste Werk der religiösen Literatur Japans bis heute. Im Kapitel Hotsu bodaishin („Erweckung des Bodhi-Geistes“) schreibt er: „Diejenigen, die den Buddha-Dharma nicht kennen und nicht an den Buddha-Dharma glauben, glauben nicht an das Prinzip der Augenblicklichkeit des Erscheinens und Vergehens aller Dinge. Wer an Tathagatas Schatzkammer des wahren Dharma-Auges und den wunderbaren Geist des Nirvana glaubt, glaubt auch an das Prinzip der Augenblicklichkeit des Erscheinens und Vergehens aller Dinge. Jetzt, wo wir den Lehren des Tathagata begegnen, fühlen wir zwar, dass wir klar verstehen, aber wir können lediglich eine Zeitperiode von einem tatksana oder länger wahrnehmen, und so vertrauen wir nur darauf, dass das Prinzip wahr ist. Wir sind nicht in der Lage, alle Dharmas zu kennen, die der Weltgelehrte gelehrt hat, und so können wir auch nicht die Länge eines ksana kennen. Deshalb sollten die Schüler niemals überheblich sein“.<br><br>Dogen Zenji gilt in Japan als eine der größten religiösen Persönlichkeiten und wird dort von allen buddhistischen Schulen wie ein Heiliger oder Bodhisattva verehrt. Missverständlich wird er leider oft als reiner Philosoph verstanden und gilt daher als der „tiefgründigste und eigenwilligste Denker“, den Japan hervorgebracht hat. Dabei wird übersehen, dass seine Schriften, auch wenn darin die tiefsten existentiellen Fragen des Menschen angesprochen werden, nicht etwa eine Existenzphilosophie darstellen. Was Dogen schrieb, entspringt nicht philosophischen Spekulation, ist nicht das Ergebnis von Denkprozessen, sondern Ausdruck einer unmittelbaren inneren Erfahrung der lebendigen Wahrheit des Zen.<br><br>„Tag und Nacht, was immer euch begegnet, ist euer Leben; daher sollt ihr euer Leben der Situation anpassen, der ihr im Augenblick begegnet. Verwendet eure Lebenskraft dazu, aus den Umständen, die auf euch zukommen, eine Einheit mit eurem Leben zu gestalten und die Dinge an ihren richtigen Platz zusetzen.“ Dogen Zenji.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://individuelle-meditation.org/beruehmte-personen-des-meditativen-weges-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meditationsreihe: Verzicht und Versuchung als Wege zur Erleuchtung</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/meditationsreihe-verzicht-und-versuchung-als-wege-zur-erleuchtung/</link>
					<comments>https://individuelle-meditation.org/meditationsreihe-verzicht-und-versuchung-als-wege-zur-erleuchtung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 08:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Meditationsreihe]]></category>
		<category><![CDATA[Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://im-demo.kittlaus.com/?p=1707</guid>

					<description><![CDATA[Am 14. Mai 2001 fand der 11. Meditation-Workshop statt. Das Thema: Verzicht und Versuchung als Wege zur Erleuchtung. In diesem Workshop wurden zunächst die Begriffe Verzicht, Versuchung und Erleuchtung erklärt. Der allgemeine Weg zur Erleuchtung gliedert sich in die aus dem Seminar „Meditation: Ein Weg zum Erwachen“ bekannten acht Bestandteile. Diese sind:1. Yama (tue nichts [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Am 14. Mai 2001 fand der 11. Meditation-Workshop statt. Das Thema: Verzicht und Versuchung als Wege zur Erleuchtung.<br><br>In diesem Workshop wurden zunächst die Begriffe Verzicht, Versuchung und Erleuchtung erklärt.<br><br>Der allgemeine Weg zur Erleuchtung gliedert sich in die aus dem Seminar „Meditation: Ein Weg zum Erwachen“ bekannten acht Bestandteile. Diese sind:<br>1. Yama (tue nichts Böses)<br>2. Nyama (tue Gutes)<br>3. Asana (physische Übung, Körperhaltungen)<br>4. Pranayama (Atmung)<br>5. Pratyahara (Ausschalten der Sinne)<br>6. Dharana (Achtsamkeit)<br>7. Dhyana (Ch&#8217;an oder Zen oder Meditation)<br>8. Samadhi (Erleuchtung)<br>Von diesen acht Punkten ist der 7. Punkt, die Meditation für diesen Workshop wichtig. <br><br>Der Meditation-Weg gliedert sich in vier Teilwege:<br>1. Den Kraft-Weg<br>2. Den Zielweg<br>3. Den Weg der Liebe<br>4. Den Weg der Neugierde.<br><br>Jeder dieser Wege besteht aus dem Weg des Verzichts und dem Weg der Versuchung. Während des Workshops werden diese Wege erläutert und mit Beispielen verdeutlicht. Im Laufe seines Meditation-Weges ist es die Aufgabe des Schülers, die vier Wege im Wechsel zu benutzen.<br><br>Dabei wird er sowohl mit dem Verzicht als auch mit der Versuchung konfrontiert. Die vier Wege beziehen sich auf die Einstellung zur Meditation. Jede Meditation kann auf diese vier Arten praktiziert werden.<br><br>Verzicht: Verzicht auf die Befriedigung der Versuchungen. <br>Versuchung: Befriedigung, bis sie so ausgelebt ist, dass man sich befreit hat.<br><br>Verzicht – dient zur Stärkung des Willens<br>Und der Versuchung nachgeben – den Wunsch aufgeben<br>Beides sind Wege der Befreiung.<br><br>Die Versuchung ist nicht da, wenn der Wunsch nicht vorhanden ist. Der Verzicht bestimmt die Versuchung. Erst ist die Idee im Kopf (die Regel), dadurch entsteht der Verzicht. Ohne die Regel kann die Versuchung nicht entstehen.<br>(Frank Wagner)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://individuelle-meditation.org/meditationsreihe-verzicht-und-versuchung-als-wege-zur-erleuchtung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
