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	<title>Meditationsreihe &#8211; Individuelle Meditation</title>
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		<title>Meditationsreihe: Verzicht und Versuchung als Wege zur Erleuchtung</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Aug 2023 08:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 14. Mai 2001 fand der 11. Meditation-Workshop statt. Das Thema: Verzicht und Versuchung als Wege zur Erleuchtung. In diesem Workshop wurden zunächst die Begriffe Verzicht, Versuchung und Erleuchtung erklärt. Der allgemeine Weg zur Erleuchtung gliedert sich in die aus dem Seminar „Meditation: Ein Weg zum Erwachen“ bekannten acht Bestandteile. Diese sind:1. Yama (tue nichts [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Am 14. Mai 2001 fand der 11. Meditation-Workshop statt. Das Thema: Verzicht und Versuchung als Wege zur Erleuchtung.<br><br>In diesem Workshop wurden zunächst die Begriffe Verzicht, Versuchung und Erleuchtung erklärt.<br><br>Der allgemeine Weg zur Erleuchtung gliedert sich in die aus dem Seminar „Meditation: Ein Weg zum Erwachen“ bekannten acht Bestandteile. Diese sind:<br>1. Yama (tue nichts Böses)<br>2. Nyama (tue Gutes)<br>3. Asana (physische Übung, Körperhaltungen)<br>4. Pranayama (Atmung)<br>5. Pratyahara (Ausschalten der Sinne)<br>6. Dharana (Achtsamkeit)<br>7. Dhyana (Ch&#8217;an oder Zen oder Meditation)<br>8. Samadhi (Erleuchtung)<br>Von diesen acht Punkten ist der 7. Punkt, die Meditation für diesen Workshop wichtig. <br><br>Der Meditation-Weg gliedert sich in vier Teilwege:<br>1. Den Kraft-Weg<br>2. Den Zielweg<br>3. Den Weg der Liebe<br>4. Den Weg der Neugierde.<br><br>Jeder dieser Wege besteht aus dem Weg des Verzichts und dem Weg der Versuchung. Während des Workshops werden diese Wege erläutert und mit Beispielen verdeutlicht. Im Laufe seines Meditation-Weges ist es die Aufgabe des Schülers, die vier Wege im Wechsel zu benutzen.<br><br>Dabei wird er sowohl mit dem Verzicht als auch mit der Versuchung konfrontiert. Die vier Wege beziehen sich auf die Einstellung zur Meditation. Jede Meditation kann auf diese vier Arten praktiziert werden.<br><br>Verzicht: Verzicht auf die Befriedigung der Versuchungen. <br>Versuchung: Befriedigung, bis sie so ausgelebt ist, dass man sich befreit hat.<br><br>Verzicht – dient zur Stärkung des Willens<br>Und der Versuchung nachgeben – den Wunsch aufgeben<br>Beides sind Wege der Befreiung.<br><br>Die Versuchung ist nicht da, wenn der Wunsch nicht vorhanden ist. Der Verzicht bestimmt die Versuchung. Erst ist die Idee im Kopf (die Regel), dadurch entsteht der Verzicht. Ohne die Regel kann die Versuchung nicht entstehen.<br>(Frank Wagner)</p>
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		<title>Meditationsreihe: Konzentration, Achtsamkeit, Sammlung, Meditation</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jul 2023 08:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 11. September 2000 fand der erste Meditationsworkshop in der Eberhardstraße 4a in Stuttgart statt. Das Thema laute­te: „Konzentration, Achtsamkeit, Samm­lung, Meditation.“ Die Workshop-Reihe dient dazu, die Medi­tierenden im Laufe der Zeit mit dem theo­retischen Teil der Meditationslehre ver­traut zu machen. Im Workshop wurden zunächst die Beg­riffe Trance, Aufmerksamkeit und Be­wusstsein erklärt. Dies ist die [&#8230;]]]></description>
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<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">Am 11. September 2000 fand der erste Meditationsworkshop in der Eberhardstraße 4a in Stuttgart statt. Das Thema laute­te: „Konzentration, Achtsamkeit, Samm­lung, Meditation.“<br><br>Die Workshop-Reihe dient dazu, die Medi­tierenden im Laufe der Zeit mit dem theo­retischen Teil der Meditationslehre ver­traut zu machen.<br><br>Im Workshop wurden zunächst die Beg­riffe Trance, Aufmerksamkeit und Be­wusstsein erklärt. Dies ist die Basis für das eigentliche Thema des ersten Workshops. Im Anschluss werden die vier Konzentra­tionsstufen erläutert (alltägliche Konzent­ration, ununterbrochene Konzentration, stabile Konzentration mit Anstrengung, und stabile Konzentration mit Leichtig­keit). Zu Beginn des meditativen Weges steht die Arbeit an der Konzentration im Vordergrund. Im nächsten Schritt wird die Achtsamkeit erläutert. Bei der Konzentra­tion ist die Aufmerksamkeit aus allen Richtungen auf etwas gerichtet. Im Gegensatz dazu ist es bei der Achtsamkeit umgekehrt. Hier wird die Aufmerksam­keit aus dem Zentrum in alle Richtungen gelenkt. Als Beispiel werden verschiede­ne Arten der Achtsamkeit erläutert (vier Arten der buddhistischen Achtsamkeitsmeditation). Bei der Sammlung ist die Aufmerksamkeit auf einen oder mehrere Bewusstseinsinhalte gerichtet. Die ande­ren Inhalte werden ebenso bewusst wahrgenommen, ohne dass sie den Meditieren­den von seinem eigentlichen Objekt ab­lenken.<br>Die Sammlung entsteht von allei­ne, wenn die Konzentration und die Acht­samkeit entwickelt sind. <br>Die Meditation ist das Werkzeug, um die Konzentration und Achtsamkeit aufzubauen, damit die Sammlung entstehen kann. <br>Die Meditati­on besteht immer aus dem Versuch, die Meditationsaufgabe zu meistern.<br>(Frank Wegner)</p>
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