<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Meditation Aktuell &#8211; Individuelle Meditation</title>
	<atom:link href="https://individuelle-meditation.org/author/meditation-aktuell/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://individuelle-meditation.org</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 01 Jul 2025 08:07:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2021/04/cropped-Logo-Klein2-32x32.jpg</url>
	<title>Meditation Aktuell &#8211; Individuelle Meditation</title>
	<link>https://individuelle-meditation.org</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Leserfrage zu Dalai Lama, Panchen Lama und Karmapa</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/leserfrage-zu-dalai-lama-panchen-lama-und-karmapa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Meister]]></category>
		<category><![CDATA[Buddha-Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Dalai Lama]]></category>
		<category><![CDATA[Erleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Gelug-Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Kagyu-Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Karmapa]]></category>
		<category><![CDATA[Nirwana]]></category>
		<category><![CDATA[Nyingma-Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Panchen Lama]]></category>
		<category><![CDATA[Sakya-Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Tibet]]></category>
		<category><![CDATA[tibetischen Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedergeburt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ki-so.care/unbenannte-kopie-4/</guid>

					<description><![CDATA[Dalai Lama wird in den westlichen Medien als das weltliche und geistige Oberhaupt Tibets bezeichnet. Welche Aufgaben haben dann Panchen Lama und Karmapa? Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir uns zunächst die Geschichte des tibetischen Buddhismus vergegenwärtigen. Es handelt sich hierbei um die im 7. Jahrhundert entstandene (im Westen missverständlich Lamaismus bezeichnete) Richtung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left">Dalai Lama wird in den westlichen Medien als das weltliche und geistige Oberhaupt Tibets bezeichnet. Welche Aufgaben haben dann Panchen Lama und Karmapa?<br><br>Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir uns zunächst die Geschichte des tibetischen Buddhismus vergegenwärtigen. Es handelt sich hierbei um die im 7. Jahrhundert entstandene (im Westen missverständlich Lamaismus bezeichnete) Richtung des Buddhismus, die Elemente der vorherigen Bon-Religion aufgenommen hat. Etwa 1.000 n. Chr. setzte sich der Buddhismus endgültig durch und im 14. Jahrhundert übernahm der Klerus auch die weltliche Herrschaft, sodass Tibet ein buddhistischer Kirchenstaat wurde.<br><br>Im tibetischen Buddhismus haben sich folgende vier große Traditionslinien entwickelt:<br><br><strong>1. Nyingma-Schule<br></strong>Auch die „alte Schule“ genannt. Sie wurde im 9. Jahrhundert von Padmasambhava gegründet, dessen tibetischer Name Rinpoche heute ein Ehrentitel bedeutender Meister ist.<br><br><strong>2. Sakya-Schule<br></strong>Im 11. Jahrhundert entstandene Tradition, deren Einfluss im 13. Jahrhundert weit über Tibet hinaus reichte. Die Sakya geht davon aus, dass sich das Ziel am Weg erkennen lässt und gilt als liberal, da sie den Mönchen die Heirat erlaubt. (Die Sakya-Schule wurde von der Besonderen Lehre inspiriert. Marpa, der Übersetzer, hat sein Wissen aus der Besonderen Lehre nach seinem Indien-Aufenthalt in seinen tibetischen Aufzeichnungen dokumentiert.)<br><br><strong>3. Kagyu-Schule<br></strong>Wurde ebenfalls im 11. Jahrhundert gegründet, ist als Lehre der Praxis bekannt und im Westen weit verbreitet. Die Meditierenden sehen ihre Aufgabe darin, die Belehrungen, die ausschließlich mündlich von Lehrer zu Schüler weitergegeben werden, bis zur vollkommenen Reife zu praktizieren. Aufgrund der Kopfbedeckungen der Lamas bei religiösen Zeremonien werden sie (wie auch Nyingmapa und Sakyapa) Rotmützen genannt. Bis zu den kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Gelugpas (siehe 4.) und deren mongolischen Verbündeten im 17. Jahrhundert, war Kagyupa die einflussreichste Schule Tibets. Karmapa ist der spirituelle Führer der Kagyupa und gilt heute als der dritthöchste buddhistische Würdenträger nach Dalai Lama und Panchen Lama. Die Tradition verlangt, dass sich Karmapa und Sharmapa, der zweithöchste geistige Führer der Kagyupa, gegenseitig als Inkarnation anerkennen. Die Person des 17. Karmapa ist umstritten. Da ist auf der einen Seite der vom Sharmapa anerkannte Trinle Thaye (geb. 1983) und auf der anderen Seite der vom Dalai Lama ernannte und von der chinesischen Besatzermacht bevorzugte Ogyen Trinley (geb. 1985). Die Unstimmigkeiten sind aufgrund einer gewissen Vakanz entstanden, aufgrund derer eine Wiedergeburt gesucht werden musste.<br><br><strong>4. Gelug-Schule</strong><br>Im 14. Jahrhundert gegründete und mittlerweile größte Schule Tibets, auch Gelbmützen genannt, deren weltliches Oberhaupt Dalai Lama ist. Zudem ist er heute das politische Oberhaupt Tibets. Seit seiner Flucht wurde die herausragende Stellung des jetzigen Dalai Lama noch verstärkt. Zum Schutz des tibetischen Buddhismus wird von ihm die spirituelle Führung aller vier Schulen systematisch angestrebt. Der traditionell geistige Führer der Gelugpa ist allerdings Panchen Lama, der einen höheren geistlichen Rang als Dalai Lama einnimmt. (Im Westen wird fälschlicherweise oft angenommen, dass Panchen Lama lediglich der Titel des Vorstehers des Klosters Taschilhunpo wäre.) Auch hier gibt es Streitigkeiten um die Person. Der „chinesische Panchen Lama“ (Gyainicain Norbu, geb. 1989) wurde von den Besatzern eingesetzt. Der vom Dalai Lama anerkannte Panchen Lama (Gedhun Choeki Nyima, geb. 1988) wird von den Chinesen gefangen gehalten und es gilt als unsicher, ob er noch lebt.<br><br>Zurück zur Eingangsfrage: Welche Funktionen haben die drei vorgenannten tibetischen Würdenträger?<br><br><strong>Dalai Lama:<br></strong>Der weltliche Führer der Gelug-Linie und das politische Oberhaupt von Tibet. Seit seiner Flucht nach Indien ist er zudem – auch gegen den erklärten Willen von Teilen der anderen Schulen bestrebt, als spiritueller Führer des gesamten tibetischen Buddhismus anerkannt zu werden, um diesen schützen und erhalten zu können.<br><br><strong>Panchen Lama:</strong> Spiritueller Führer der Gelug-Linie.<br><br><strong>Karmapa:</strong> Spiritueller Führer der Kagyu-Linie.<br><br>Als Hoffnungsträger für die Zeit nach Dalai Lama gilt der von ihm anerkannte Karmapa. Sollte allerdings keine Einigung erzielt werden, droht eine deutliche Schwächung des tibetischen Buddhismus.<br><br><strong>Geheime Lehren Tibets</strong><br>Der Vollständigkeit halber ist noch zu erwähnen, dass es neben den vier großen offiziellen Traditionslinien und deren Verzweigungen auch geheime Lehren Tibets gibt. Diese haben die vorbuddhistische Religion in den Buddhismus integriert und als eine der buddhistischen Lehren, basierend auf Tantra, weiterentwickelt. Die Lehren teilen sich in mehrere Richtungen, deren Extreme die körperliche und die imaginäre Tantra-Praxis ist. Eines haben alle Religions-Richtungen gemeinsam: Das Ziel ist, die Gottes-Natur (Buddha-Natur bzw. wahre Natur aller Dinge) zu erkennen, welche als Erleuchtung bzw. im Buddhismus als Nirwana bezeichnet wird.<br>(MS)</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Westminster Abbey</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/westminster-abbey/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jun 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Jonson]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenktafeln]]></category>
		<category><![CDATA[Grabdenkmäler]]></category>
		<category><![CDATA[Könige]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika Reise]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Touristenattraktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Westminster Abby]]></category>
		<category><![CDATA[William Shakespeare]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ki-so.care/unbenannte-kopie-3/</guid>

					<description><![CDATA[Nachdem viele Lateinamerika-Reisende in den letzten Jahren die Kollegiatskirche St. Peter in Westminster (so die offizielle Bezeichnung der Abtei) besucht haben, wollen wir einen kurzen Bericht über die Geschichte der Westminster Abbey veröffentlichen. Bereits im 7. Jahrhundert soll an der Stelle der heutigen Abtei eine Kirche gestanden haben. Die erste urkundliche Erwähnung über ein „Münster [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left">Nachdem viele Lateinamerika-Reisende in den letzten Jahren die Kollegiatskirche St. Peter in Westminster (so die offizielle Bezeichnung der Abtei) besucht haben, wollen wir einen kurzen Bericht über die Geschichte der Westminster Abbey veröffentlichen.<br><br>Bereits im 7. Jahrhundert soll an der Stelle der heutigen Abtei eine Kirche gestanden haben. Die erste urkundliche Erwähnung über ein „Münster im Westen“ stammt aus dem Jahre 785. Nach der Zerstörung eines früheren angelsächsischen Klosters durch die Dänen gründete der englische König „Edward der Bekenner“ die Abtei als seine Grabstätte neu. Die Arbeiten erstreckten sich über 20 Jahre, wobei König Edward an der Einweihungsfeier am 28.12.1065 krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnte und kurz darauf verstarb.<br><br>Seit 1066 wurden alle Könige Englands in Westminster gekrönt, mit Ausnahme von Eduard V., der als Kind von seinem Onkel Richard III. ermordet wurde, und von Eduard VIII., der 1936 nur ein Jahr bis zu seiner Abdankung regierte. Außerdem sind hier die meisten der englischen Könige vom 11. bis 18. Jahrhundert begraben und viele nationale Persönlichkeiten bekamen in der Abtei eine Grabstätte oder Gedenktafel, was durch die 400 Grabdenkmäler und 3.000 Gedenktafeln deutlich wird.<br><br>Die Abtei war eine ewige Baustelle, deren Um- und Anbauten bis ins 18. Jahrhundert andauerten. Die größte bauliche Veränderung fand bereits ab 1245 statt, als im Auftrag von Heinrich III. die Kirche mehr oder weniger niedergerissen und mit dem Bau der heutigen Abtei begonnen wurde. Von französischer Gotik geprägt, konnten, außer dem Hauptschiff, welches 1376 – 1528 errichtet wurde, die anderen Teile der Kathedrale nie ganz vollendet werden. Die Abtei hat den Grundriss eines lateinischen Kreuzes, ist 156 m lang, 61 m breit und die Gewölbe besitzen eine Höhe von über 30 Metern.<br><br>Im 16. Jahrhundert erhielt die Abtei durch die Gründung des Westminster College neue Aufgaben und wurde zu einem der wichtigsten Studienzentren des Landes und zu einem Zentrum von außergewöhnlicher kultureller Kraft. Abt und Dekan waren von diesem Zeitpunkt an im allgemeinen hochgebildete Gelehrte. Im 17. Jahrhundert erreichten dann die modernen Naturwissenschaften Westminster durch den amtierenden Abt und späteren Dekan Lancelot Andrewes. Nach und nach wurde die Abtei zudem ein politisches Zentrum, was auch die Nähe des Parlamentes zeigt. Westminster Abbey hat im Laufe der Jahrhunderte religiöse, weltliche und philosophische Elemente in einzigartiger Weise in sich vereint.<br><br>Die Ehre eines Begräbnisses in der Abtei wurde u.a. dem Westminster-Studenten Ben Jonson zuteil. Interessanterweise wurde der größte englische Schriftsteller, William Shakespeare, jedoch nicht in Westminster Abbey beigesetzt, da er zu seiner Zeit keine besondere Vorrangstellung einnahm. Erst wesentlich später erhielt Shakespeare zumindest ein Denkmal. Die Grabinschriften in der Abtei sind ein Kapitel für sich; typisch ein Spruch von John Gay auf dessen eigenen Gedenkstein: „Das Leben ist ein Scherz, alle Dinge beweisen dies: so dachte ich einst, jetzt weiß ich es.“<br><br>Die Westminster Abbey ist zwar auch heute noch eine Kirche mit regelmäßigen Gottesdiensten, wird aber selbst von den Engländern mehr als ein königliches Kuriosum betrachtet und ist mit über 3,5 Millionen Besuchern pro Jahr eine der bedeutendsten Touristenattraktionen in London.<br>(MS)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchbesprechung – Das Universum in der Nussschale von Stephen Hawking</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/buchbesprechung-das-universum-in-der-nussschale-von-stephen-hawking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Dimensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Hawking]]></category>
		<category><![CDATA[Nussschale]]></category>
		<category><![CDATA[Physiker]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarze Löcher]]></category>
		<category><![CDATA[Universum]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitreisen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ki-so.care/unbenannte-kopie-2/</guid>

					<description><![CDATA[Das Universum in der Nussschale von Stephen HawkingAusgaben (Information aus Wikipedia)Die englische Originalausgabe erschien 2001 bei Bantam Books, die von Hainer Kober übersetzte deutsche Ausgabe im gleichen Jahr bei Hoffmann und Campe. Eine gekürzte Ausgabe erschien auch als Hörbuch. Im Jahre 2002 wurde eine erweiterte Neuauflage des Buches veröffentlicht. Seit 2003 liegt eine Taschenbuchausgabe vom [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left" id="block-b8b1c15d-5a70-4d87-9f01-4c24e26ea650"><strong>Das Universum in der Nussschale <br></strong>von Stephen Hawking<br>Ausgaben (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Universum_in_der_Nussschale">Information aus Wikipedia</a>)<br>Die englische Originalausgabe erschien 2001 bei Bantam Books, die von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hainer_Kober">Hainer Kober</a> übersetzte deutsche Ausgabe im gleichen Jahr bei <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hoffmann_und_Campe">Hoffmann und Campe</a>. Eine gekürzte Ausgabe erschien auch als <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6rbuch">Hörbuch</a>. Im Jahre 2002 wurde eine erweiterte Neuauflage des Buches veröffentlicht. Seit 2003 liegt eine Taschenbuchausgabe vom <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Taschenbuch_Verlag">Deutschen Taschenbuch Verlag</a> vor. Weitere Übersetzungen sind in arabischer, dänischer, finnischer, französischer, hebräischer, italienischer und schwedischer Sprache verfügbar.<br>Stephen Hawking: <em>Das Universum in der Nussschale</em>. Hoffmann und Campe, 2001, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3455093450">ISBN 3-455-09345-0</a>. (23 Wochen lang in den Jahren 2001 und 2002 auf dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_meistverkauften_Sachb%C3%BCcher_in_Deutschland#2001_ff.">Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste</a>)<br>Stephen Hawking: <em>Das Universum in der Nussschale</em>. Deutscher Taschenbuch Verlag, 2004, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/3423340894">ISBN 3-423-34089-4</a>.<br><br>Stephen Hawking hat mit diesem Werk die Maßstäbe, die er mit „Eine kurze Geschichte der Zeit“ gesetzt hat, noch getoppt. Das Buch wendet sich an eine breite Zielgruppe, denn Physiker, nur vor allem Nicht-Physiker sind dazu eingeladen, das Universum in der Nussschale zu entdecken und die Wissenschaft ein Stück weit bei der Suche nach der „Weltformel“ zu begleiten. Das Werk ist bewusst allgemein gehalten und verzichtet auf komplizierte Problemstellungen und Formeln. Durch die baumartig aufgebaute Struktur des Buches läuft der Laie keine Gefahr, in einem Kapitel steckenzubleiben. Vielmehr ist es möglich, Kapitel zu überspringen, um später noch einmal zu ihnen zurückzublättern. In den ersten Abschnitten führt Hawking den Leser an die Einstein&#8217;sche Relativitätstheorie heran, hält sich dabei allerdings kurz und prägnant und somit leicht verständlich. Die darauffolgenden Sektionen behandeln Themen wie Zeitreisen, Schwarze Löcher, Branwelten, Dimensionen, die Entwicklung des Lebens in der Zukunft – elektronisch als auch biologisch &#8211; u.v.m. Natürlich geht Hawking dabei auch darauf ein, was es mit dem Universum in der Nussschale auf sich hat. Dabei auftretende Fachbegriffe und Termini werden ausreichend erörtert. Komplettiert wird das Buch mit einer Vielzahl geschilderten Sachverhalten zu machen. Ein recht großzügig angelegtes Glossar rundet die Sache ab. Ich selbst – kein Insider auf diesem Gebiet – habe das Buch innerhalb von zwei Tagen durchgearbeitet und schätze es als einen informativen und kurzweiligen Einblick in aktuelle Probleme der Theoretischen Physik. Nur vor allem in Fragen, die das Verständnis unseres Universums und uns selbst betreffen.<br><br>Das Universum in der Nussschale ist kein Nachfolgewerk, kein zweiter Teil, und es orientiert sich nicht einmal am logischen Aufbau des erfolgreichen Erstlingswerks. Hawking beginnt in den ersten beiden Kapiteln mit den Grundlagen, und in seiner Forschungsdisziplin heißt das: Relativitätstheorie und Quantentheorie. Die folgenden vier Kapitel bauen nicht logisch aufeinander auf, sondern behandeln jeweils eigene Aspekte: Wie haben wir uns unser Universum in Größe, Ausdehnung und Geschichte vorzustellen? (Danach werden Sie auch die gern zitierte Quintessenz verstehen, dass die Geschichte unseres Universums einer kleinen, abgeflachten runden Nuss entspricht). Sind Zeitreisen möglich? Wird unser Leben in der Zukunft so aussehen wie in einer Star Trek Folge? Und das (zugegeben sehr anspruchsvolle) Schlusskapitel: Was ist eine „Branwelt“?<br><br>Bei aller Fundiertheit und Glaubwürdigkeit schafft es Hawking, einen eigenen Stil zu bewahren. Und einen ganz eigenen Witz. Da plaudert er von seinem Poker-Spiel mit Newton, Einstein und Data an Bord der Enterprise (belegt mit einem Foto!). Oder er erlaubt sich als abschließenden Satz zum Thema „Sind Zeitreisen physikalisch möglich?“ einen Hinweis auf gängige Verschwörungstheorien: „Womöglich fragen Sie sich, ob dieses Kapitel nicht zum großen staatlichen Vertuschungsmanöver in Sachen Zeitreisen gehört. Vielleicht haben Sie recht.“ Neben dem sprachlichen Stil lebt das Buch von der opulenten Illustrierung, die von einfachen Diagrammen bis zur gewagten freien Interpretation des Textes reicht: Mir persönlich helfen kleine grüne Männchen am Seitenrand nicht beim Verständnis, aber lustig sind sie doch. Zur soliden Aufmachung gehört ein Anhang mit einem umfangreichen Glossar (von „Absoluter Nullpunkt“ über „Spins“ und „Strings“ bis zur „Zeitschleife“), Empfehlungen zum Weiterlesen und einem Register. Was das nun alles mit einer Nussschale zu tun hat? Vielleicht ist das auch ein Hinweis darauf, dass sich das Verständnis dieses Buches nicht ganz ohne ein wenig Arbeit erschließt. Nur, es lohnt sich. Benutzen Sie Ihren Geist als Nussknacker!<br>Heike Reher</p>



<p id="block-b8b1c15d-5a70-4d87-9f01-4c24e26ea650"></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Legende von Muna und dem hohen Priester</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/die-legende-von-muna-und-dem-hohen-priester/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Chacmool]]></category>
		<category><![CDATA[Coba]]></category>
		<category><![CDATA[Der hohe Priester]]></category>
		<category><![CDATA[Einsicht]]></category>
		<category><![CDATA[Konkubinen]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Muna]]></category>
		<category><![CDATA[Opfermädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Opfertag]]></category>
		<category><![CDATA[Spanier]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerikas]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>
		<category><![CDATA[Uxmal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ki-so.care/unbenannte-kopie/</guid>

					<description><![CDATA[Prolog„Ich glaube nicht daran.“ – sagte das Mädchen. Der Priester, den sie angesprochen hatte, blieb ruhig und überreichte ihr eine fleischlose Mahlzeit. Muna, so hieß das Mädchen, setzte fort: „Wie kann ich beim Gedanken, dass ich sterben muss, glücklich sein? Es tut weh, wenn man stirbt und außerdem gibt es kein Leben danach!“ Der Priester [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left"><strong>Prolog<br></strong>„Ich glaube nicht daran.“ – sagte das Mädchen. Der Priester, den sie angesprochen hatte, blieb ruhig und überreichte ihr eine fleischlose Mahlzeit. Muna, so hieß das Mädchen, setzte fort: „Wie kann ich beim Gedanken, dass ich sterben muss, glücklich sein? Es tut weh, wenn man stirbt und außerdem gibt es kein Leben danach!“ Der Priester sagte nichts darauf und reagierte nicht. Jedoch erkannte er einen neuen Glanz in ihren Augen. Hatte sie sein nachdenkliches Hinsetzen auf dem Regenstuhl bemerkt, fragte er sich und bekam sofort die Antwort aus ihrem linken Mundwinkel, der sich wie ein Schatten hob – ja ihn sogar anlächelte. Dieses Lächeln traf ihn ins Herz, verriet ihre Freude und er wusste, was sie beide bisher nur ahnten – dass sie, das junge, unberührte Mädchen, den stummen Kampf gewann. Eine Stunde später kamen zwei weitere Priester, öffneten das Tor des Tempels, trommelten eine Weile und hörten dann plötzlich auf; in der Nachmittagshitze sitzend wie versteinert. Die Mädchen verteilten sich vor dem Opferaltar und nahmen träge ihre Plätze ein. Gelegentlich hörte man das Summen einer Fliege, die vom Schweiß auf der Stirn eines Priesters angezogen wurde. Der von Muna angesprochene Priester stand auf, vertiefte seinen Blick in die Augen eines jeden Mädchens, zeigte dabei mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand auf die glühende Sonne und fing – wie jeden Tag seit Jahren – zu predigen an. Er wusste, dass das Leben seines Volkes von seiner Zeremonie abhängt. Im letzten Jahr hat Chacmool keinen Regen auf die Erde geschickt. Die Flüsse waren bereits seit einem Monat ausgetrocknet, der Dschungel verwelkte und die Maisfelder verödeten. Der König kam aus Uxmal zu Fuß und er, der Hohe Priester, erhielt zum zweiten Mal in seinem Leben einen Blutdiamanten.<br><br><strong>Der hohe Priester</strong><br>Er erinnerte sich an die in Coba verbrachte Zeit. Sein Vater hatte ihn eines Nachts geweckt und auf die Reise mitgenommen. Sie gingen tagsüber und ruhten sich nachts aus, obwohl er lieber nachts gegangen wäre. Schon als Kind mochte er die Hitze nicht und döste über Mittag in der Hängematte seines Vaters. Nach 28 Tagen erreichten sie Coba. Sein Vater ging zurück und ließ ihn allein. Die Eltern sah er nie mehr und er hörte auch nichts mehr von ihnen. Ein Jahr lang durfte er sich alles anschauen. Neugierig und träge wie er war, bewegte er sich wenig und ließ das Leben eines Priesters auf sich zukommen. Was er erfuhr, war für ihn interessant und brutal. Interessant, weil es seinen Mut herausforderte (mutig war er, das wusste er schon) und brutal, weil er Blut und Tod und zerhackte menschliche Körper sah. Er wusste jedoch nicht, dass man ihn auf die Probe stellte und beobachtete. Daher war er überrascht, als er nach einem Jahr erfuhr, dass er dem Initiationsmeister dienen sollte. Der Initiationsmeister hatte bereits fast alle Jahre seines Lebens zurückgelegt, wusch sich selten und stank nach Urin, weil er die eigene Blase nicht mehr unter Kontrolle hatte. Wo er sich hinsetzte, blieb ein feuchter Fleck zurück und – so erinnerte sich der Hohe Priester – dieser Fleck roch nach den Fäkalien einer Schildkröte. Und er wusste auch warum: Der Initiationsmeister trank als Medizin gegen seine Blasenschwäche die Auflösung getrockneter Schildkrötenfäkalien.<br>Zunächst musste er selbst diese Auflösung trinken, bevor der Initiationsmeister sie trank. Einmal hatte er sich geweigert – und das kostete ihn seinen Nabel. Während er schlief, warf der Initiationsmeister ein Netz über ihn, wickelte ihn darin ein und band ihn an einem Baum fest, schnitt ein Loch ins Netz, dort wo der Nabel war, und riss den Nabel aus dem Bauch heraus. Er schrie wie ein Ferkel. Sein Herr zeigte jedoch keine Gnade. Das aus dem Bauch fließende Blut spürte er nicht und er erinnerte sich auch nicht mehr daran, dass der Initiationsmeister die Wunde zusammennähte, mit Kräutern behandelte und Blutegel ansetzte. Er überlebte, aber an der Stelle des Nabels formte sich eine hässliche Narbe. Er traute sich nie mehr, seinem Meister etwas zu verweigern.<br><br><strong>Erste Einsicht</strong><br>Als Muna ihm sagte, dass die Zeremonie den Regen nicht bewirken könne, glaubte er ihr zunächst nicht. Sie war jedoch so hartnäckig in ihrer Überzeugung, dass er anfing, sich Gedanken darüber zu machen. Er forderte das Mädchen heraus und musste letztlich zugeben, dass sie recht hatte. Die Regel war, dass er, der Hohe Priester, mit dem Opfer nicht sprechen durfte. Sollte er dennoch mit einem Opfer sprechen, so wäre er nicht mehr der Hohe Priester. Der Regengott hätte dann keine Gnade mit<br>dem Volk und würde erst dann Regen auf die Erde schicken, wenn der richtige Priester das richte Opfer darbringt. Das Opfermädchen wurde aus allen Mädchen eines Jahrganges gewählt, die im Kloster als Opfernonnen lebten. Spricht eine Opfernonne mit dem Hohen Priester, so darf sie nicht mehr als Opfermädchen gewählt, sondern nur als Übungsmädchen getötet werden. Damit der Hohe Priester und seine zwei Gehilfen in der Lage sind, die Opferzeremonie fehlerfrei und zügig auszuführen, müssen sie regelmäßig üben. Diese Übungen bestanden unter anderem darin, das Herz so schnell aus dem Brustkorb der Opfernonne zu reißen, dass es in der Hand noch zappelt und erst dann allmählich zur Ruhe kommt. Muna sprach mit dem Hohen Priester – damit war sie nicht mehr rein und nicht mehr in der Gnade des Regengottes. Sie dürfte also nicht geopfert werden. Der hohe Priester hatte heimlich mit Muna gesprochen. An sich dürfte er den Blutdiamanten vom König nicht annehmen. Stattdessen müsste er selbst dem Chacmool geopfert werden. Er wusste, dass Muna dies auch bekannt war. Er wusste zudem, dass sie recht hat – und er hatte Angst, dass der Regen nicht kommen würde. Trotzdem führte er die Zeremonie durch und riss an jenem Opfertag Munas Herz aus dem Brustkorb.<br><br><strong>Zweite Einsicht</strong><br>Zunächst kam Wind auf, dann folgte der Regen in großen Tropfen. Der hohe Priester erklärte, dass der Tempel von nun an Munas Namen tragen würde, weil Muna das Volk vor der Dürre gerettet habe. Sein Gesicht lief blutrot an und er spürte, dass seine dunkle Haut sich verfärbte. Seine Wangen brannten vor Scham und er begriff, dass Muna bei Chacmool auf ihn wartete. Zusammen mit dem Himmel weinte er und schrie „Muuunaaa“; und als sich alles in Schlamm und Sumpf verwandelte, verließ er weinend den Tempel und verschwand für immer.<br><br><strong>Epilog</strong><br>Als die Spanier kamen, fanden sie das Kloster mit dem Tempel im Zentrum einer Siedlung, die in der Zwischenzeit als Muna bekannt war. Sie erklärten die Opfernonnen zu ihren Konkubinen, töteten alle Priester, vernichteten das Kloster mit dem Tempel und benutzten die Fundamente des Tempels für eine neue Kirche. Die noch immer im Zentrum des Dorfes als einziger Zeuge der Legende über den hohen Priester und das Opfermädchen steht.<br>(MV)</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einführungsseminar in die individuelle Meditation und die persönliche Entwicklung</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/einfuhrungsseminar-in-die-individuelle-meditation-und-die-personliche-entwicklung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jun 2025 10:30:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meister]]></category>
		<category><![CDATA[Einführungsseminar]]></category>
		<category><![CDATA[individuellen Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://individuelle-meditation.org/?p=2020</guid>

					<description><![CDATA[Theorie und Praxis der Meditation Seminarleiter: Milenko Vlajkov, Diplom Psychologe, Meditationsmeister Datum, Uhrzeit: Samstag, 21.06.2025, von 10:00h – ca. 14:00hInklusive Kaffeepausen Ort: DH Institut, Alexanderstr. 23, 70184 Stuttgart Gebühr: 180 € Anmeldungen: simona.vlajkov@kmteam.de Liebe Interessenten,hiermit informiere ich Euch, dass ein Einführungsseminar in die Lehre der individuellen Meditation am 21.06.2025 stattfindet. Im Seminar werde ich die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-large-font-size"><strong>Theorie und Praxis der Meditation</strong></p>



<figure class="wp-block-table aligncenter is-style-regular"><table><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Seminarleiter:</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">Milenko Vlajkov, Diplom Psychologe, Meditationsmeister</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Datum, Uhrzeit:</td><td class="has-text-align-left" data-align="left"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-0-color">Samstag, 21.06.2025, von 10:00h – ca. 14:00h</mark><br>Inklusive Kaffeepausen</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Ort:</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">DH Institut, Alexanderstr. 23, 70184 Stuttgart</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Gebühr:</td><td class="has-text-align-left" data-align="left">180 €</td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left">Anmeldungen:</td><td class="has-text-align-left" data-align="left"><a href="mailto:simona.vlajkov@kmteam.de?subject=Anmeldung&amp;body=Hallo%20Simona%20Vlajkov%2C%0A%0Ahiermit%20m%C3%B6chte%20ich%20mich%20f%C3%BCr%20das%20Einf%C3%BChrungsseminar%20in%20die%20Meditation%20am%2006.07.2024%20verbindlich%20anmelden.%0A%0AMit%20freundlichen%20Gr%C3%BC%C3%9Fen"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-0-color">simona.vlajkov@kmteam.de</mark></a></td></tr></tbody></table></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--30);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--50)"/>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-1880" style="width:300px" srcset="https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-1024x1024.jpg 1024w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-300x300.jpg 300w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-150x150.jpg 150w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-768x768.jpg 768w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-1536x1536.jpg 1536w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239-1320x1320.jpg 1320w, https://individuelle-meditation.org/wp-content/uploads/2024/04/Milenko-03-scaled-e1713434662239.jpg 1706w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="has-text-align-left">Liebe Interessenten,<br>hiermit informiere ich Euch, dass ein Einführungsseminar in die Lehre der individuellen Meditation am <strong>21.06.2025</strong> stattfindet.<br><br>Im Seminar werde ich die Grundlagen der Lehre der individuellen Meditation präsentieren sowie eine Vergleichsanalyse betreffend Vorteile und Nachteile zwischen der Lehre der individuellen Meditation und anderen meditativen Traditionen darstellen. Hinzu wird noch die Kurve der <strong>persönlichen Entwicklung</strong> nach Milenko Vlajkov präsentiert. Diese ermöglicht es, unter anderem, dass jeder bei sich selbst das Niveau der persönlichen Entwicklung feststellt.<br><br>Darüber hinaus werden wir einige Meditationstechniken praktizieren, damit Ihr ein „Vorgeschmack“ darüber bekommt, wie das Meditieren ausseht.<br><br>Ihr werdet auch mit den kleinen Schwierigkeiten beim Meditieren vertraut, mit denen jeder Meditierende konfrontiert ist. Zusätzlich werdet Ihr erfahren, wie die Meditationswahrheiten sich auf dem meditativen Entwicklungsweg zeigen, was den Meditierenden in der Regel hilft, die meditative Praxis besser zu verstehen.<br><br>Mit besten meditativen Grüßen,<br>Milenko Vlajkov<br><br><strong>PS: Bitte leiten Sie diese Information an alle weiter, die sich für die Meditation interessieren, vielen Dank im Voraus.</strong></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wissenswertes über den Ursprung von Mantras</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/wissenswertes-uber-den-ursprung-von-mantras/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 May 2025 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Agamas]]></category>
		<category><![CDATA[Atharvaveda]]></category>
		<category><![CDATA[Darshanas]]></category>
		<category><![CDATA[hinduistischen Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Itihasas]]></category>
		<category><![CDATA[Mandalas]]></category>
		<category><![CDATA[Mantras]]></category>
		<category><![CDATA[Puranas]]></category>
		<category><![CDATA[Rigveda]]></category>
		<category><![CDATA[Samveda]]></category>
		<category><![CDATA[Shruti]]></category>
		<category><![CDATA[Smritis]]></category>
		<category><![CDATA[Suktas]]></category>
		<category><![CDATA[Veda]]></category>
		<category><![CDATA[Yajurveda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ki-so.care/unbenannte-kopie-3/</guid>

					<description><![CDATA[„Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort“ Aus dem Johannesevangelium „Am Anfang war Brahman, bei dem war das Wort, und das Wort war wahrhaftig das höchste Brahman“ Aus der Rigveda, eine der ältesten Hinduschriften Ursprünge der Mantras aus der hinduistischen Tradition.Der Begriff „Veda“ stammt aus der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left">„Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort“ Aus dem Johannesevangelium<br><br>„Am Anfang war Brahman, bei dem war das Wort, und das Wort war wahrhaftig das höchste Brahman“ Aus der Rigveda, eine der ältesten Hinduschriften<br><br><strong>Ursprü</strong><strong>nge der Mantras aus der hinduistischen Tradition.<br></strong>Der Begriff „Veda“ stammt aus der Wurzel „Vid“ Wissen. Das Wort „Veda“ heißt Wissen. Wenn es eine Schrift meint, bedeutet es Buch des Wissens. Jemand kann das Wissen nur dann aufnehmen, indem er es genau versteht. Die Veden sind die grundlegenden Schriften der Hindus. Der Veda ist die Quelle der anderen fünf Gruppen von Schriften, nämlich Smritis, Itihasas, Puranas, Agamas und Darshanas, natürlich auch für weltliches und materialistisches Wissen.<br><br>Die Veden sind auch bekannt unter dem Begriff „Shruti“. Das Wort „Shruti“ stammt aus der Wurzel „Shru“, welches „hören“ bedeutet. Die Legende sagt, dass die Götter die Veden diktierten, und die Weisen sie hörten und aufschrieben. Die Veden sind mitunter die ältesten Überlieferungen der Menschheit.<br><br><strong>Es gibt vier Veden – Rigveda, Yajurveda, Samaveda und Atharvaveda.</strong><br>Die Richas (Strophen) des Rigveda bestehen aus Gebeten und Lobpreisungen der Götter.<br>Das Yajurveda erzählt von unterschiedlichen Arten von Yagya (religiösen Opfern).<br>Das Samveda besteht aus vielen Richas des Rigveda, die in der Hauptsache lyrisch und musikalisch sind.<br>Das Atharvaveda enthält eine Menge Wissen der körperlichen und der spirituellen Welt.<br><br>Der Rigveda hat 21 Abschnitte, der Yajurveda 109. der Samaveda 1000 und der Atharvaveda 50. Der gesamte Veda hat also 1108 Teile. Jeder Veda hat vier Teile: die Mantra Samhitas, die Brahmanas, die Aranyakas und die Upanishaden. Die Unterteilung der Veden in vier Teile dient dazu, zu den vier Phasen im Leben des Menschen zu passen.<br><br>Wir beschäftigen uns hier nur mit dem Rigveda, da in ihm die ersten Mantras erwähnt sind. Das Rigveda ist ein Veda in der Form von Sukti’s, was soviel wie „schöne Anweisung“ bedeutet. Ein Sukti ist ein Gedicht, das aus 2 oder 3 Versen besteht. Der Begriff „Sukta“ wird auch synonym zum Begriff „Richa“ verwendet. „Rit“ bedeutet Sprüche, die preisen und loben und Veda bedeutet Wissen. Das Wissen der Richas oder der Suktas selbst ist die wörtliche Bedeutung von Rigveda.<br><br>Die Richas des Rigveda enthalten hauptsächlich Lobgesänge an Gott. Jedoch auch Sprüche, die Gedanken enthalten, welche von den Weisen durch ihre minuziöse Beobachtung. Betrachtung und Analyse entwickelt wurden. Jedes Element der Natur war für die Weisen ein Objekt der Betrachtung. In diesem Prozess haben sie nebenbei auch über die Geheimnisse des Universums berichtet. Diese sind nicht nur lesenswert, sondern auch für den praktischen Gebrauch.<br><br>Das Rigveda ist das älteste Veda. Es besteht aus 10 Mandalas. 102 Suktas und enthält 10552 Mantras. Diese Mantras sind erfüllt mit guten Gedanken und haben die Fähigkeit uns zu inspirieren. Das entscheidende Ziel all dieser Mantras ist, den menschlichen Verstand durch Wissen zu reinigen. Dunkelheit ist das Symbol für den Mangel an Wissen oder von illusionärem Leben, welches die Gerechtigkeit und den Scharfsinn abbaut.<br>(AW)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meditationswoche im Winter</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/meditationswoche-im-winter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2025 08:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Meditatiosnwoche]]></category>
		<category><![CDATA[Milenko]]></category>
		<category><![CDATA[Retreat]]></category>
		<category><![CDATA[Wintermeditation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ki-so.care/?p=1968</guid>

					<description><![CDATA[Im Januar 2000 fand im Kloster Schöntal erstmalig eine Wintermeditationswoche zur Probe statt. Das „Haus der Stille“ hielt damals wirklich, was es versprochen hat. Wir hatten das Haus für uns allein, von außen waren kaum Geräusche zu hören und als wichtigstes: Es war eine absolute Schweigewoche. Nach Beendigung der Meditationswoche waren sich alle einig, dass [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left">Im Januar 2000 fand im Kloster Schöntal erstmalig eine <strong>Wintermeditationswoche</strong> zur Probe statt. Das „Haus der Stille“ hielt damals wirklich, was es versprochen hat. Wir hatten das Haus für uns allein, von außen waren kaum Geräusche zu hören und als wichtigstes: Es war eine absolute Schweigewoche.<br><br>Nach Beendigung der Meditationswoche waren sich alle einig, dass dieses Retreat „etwas gebracht hat und man weitergekommen ist“. Hierbei hat es sich –wie gesagt– um ein Experiment gehandelt, bei dem anfangs keiner wusste, welche Ergebnisse zu erzielen seien. Und wie es bei Experimenten oft üblich ist, konnte seinerzeit nur ein kleiner Kreis teilnehmen.<br><br>Es kamen von allen Seiten (Teilnehmer und Nicht-Teilnehmer) immer wieder Anfragen und Bitten, eine solche Wintermeditationswoche zu wiederholen. Wir freuen uns daher sehr, dass Milenko sich bereit erklärt hat, im Februar 2003 eine Meditationswoche zu betreuen. Wie ihr alle wisst, sind Meditationswochen grundsätzlich für die Entwicklung der einzelnen Person gedacht, die durch die Gruppendynamik und die Betreuung bestmöglich gefördert wird.<br><br>Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Sollte die Teilnehmerzahl eine zweite Gruppe ermöglichen, wird Milenko die Gruppen einteilen, hier besteht keine Wahlmöglichkeit. Die voraussichtlichen Termine sind: (A.d.R. Termine entfernt), und können sich noch um einige Tage verschieben. Es wäre daher ratsam, sich bis zur endgültigen Bestätigung (geplant für November) zunächst diesen Zeitraum offenzuhalten.<br><br>Die Winter Meditationswoche findet voraussichtlich im ca. 70 km westlich von Frankfurt gelegenen „Keddarterhof“ bei Meisenheim statt. Das Seminarhaus liegt mitten auf dem Land und wird ausschließlich von uns genutzt. Wie gewohnt erfolgt die Unterbringung in Einzelzimmern, die i. d. R. mit eigenem Bad ausgestattet sind. Es ist jedoch notwendig, dass sich einige Personen ein Bad teilen. Auch wenn wir das von unseren gemeinsamen Reisen gewohnt sind, werden wir natürlich versuchen, dass sich diese Regelung auf Paare/Familien beschränkt. Der Preis pro Person und Übernachtung mit vegetarischer Vollpension wird bei etwa EUR (A.d.R. Preis entfernt) liegen. Weitere Informationen sind im Internet unter www.Keddarterhof.de ersichtlich.<br><br>Anmeldeschluss ist der (a.d.R. Termine entfernt). Mit der Bestätigung wird eine Anzahlung von EUR (A.d.R. Preis entfernt) fällig, die mit dem Zimmerpreis verrechnet wird.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tiahuanaco &#8211; Das größte Rätsel der Menschheit? ! &#8211; Teil 2</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/tiahuanaco-das-grosste-ratsel-der-menschheit-teil-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Apr 2025 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Altiplano]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[C14]]></category>
		<category><![CDATA[Schiefe der Ekliptik]]></category>
		<category><![CDATA[Steinalte Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerikas]]></category>
		<category><![CDATA[Tiahuanaco]]></category>
		<category><![CDATA[Titicacasees]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ki-so.care/unbenannte-kopie-2/</guid>

					<description><![CDATA[Die C14 MethodeNur wie weit müssen wir in die Nebel der Zeit vordringen, um der Lösung dieses Rätsels näher zu kommen? Die Archäologie verlässt sich hier gern und oft auf die C14 Methode, auch als Radiokarbondatierung bekannt. Diese Art der Datierung altertümlicher Funde basiert auf der Tatsache, dass ein Organismus &#8211; sei es ein Mensch, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left"><strong>Die C14 Methode<br></strong><br>Nur wie weit müssen wir in die Nebel der Zeit vordringen, um der Lösung dieses Rätsels näher zu kommen? Die Archäologie verlässt sich hier gern und oft auf die C14 Methode, auch als Radiokarbondatierung bekannt. Diese Art der Datierung altertümlicher Funde basiert auf der Tatsache, dass ein Organismus &#8211; sei es ein Mensch, ein Tier oder eine Pflanze &#8211; im Laufe seines Lebens ständig Kohlenstoff aufnimmt, bis er abstirbt. Das heißt, dass man den Gehalt dieses Kohlenstoffs (in der Chemie C12 genannt) messen kann. Neben dem normalen Kohlenstoff gelangt auch das Radioisotop des Kohlenstoffs C14 in den Organismus, das nach einer gewissen Zeit radioaktiv zerfällt. Da man die Halbwertzeit von C14 annähernd kennt und auch das normale Verhältnis von C12 zu C14 bekannt ist, kann man bei einem Fundstück aus der Rate des noch vorhandenen Kohlenstoffisotops auf das Alter der Probe schließen.<br><br>Diese Methode hat jedoch einige Schwachstellen. Der entscheidendste Nachteil besteht darin, dass man sie nur auf organische Stoffe anwenden kann, wie zum Beispiel Holz oder Textilfasern. Bei Steinen versagt sie. Außerdem nimmt die Messungenauigkeit mit dem Alter der zu untersuchenden Probe zu. Zudem ist die Reichweite der Messung beschränkt, sie funktioniert nur bis zu einem Alter der Probe von maximal 50.000 Jahren.<br><br>So kann man dennoch das Alter von Holzstöcken und Textilresten recht genau bestimmen. Die Messung gibt indes keine Auskunft darüber, in welchem Verhältnis die Probe zu ihrem Fundort steht oder stand. Woher wollen wir denn wissen, ob ein Textilrest, den man in Tiahuanaco findet, zu einem Gewand gehört hat, das einer der Erbauer trug? Es könnte ebenso sein, dass ein späterer Einwohner oder Besucher sich hier die Kleidung ramponiert hat! Werden Archäologen zukünftiger Jahrtausende die Überreste meines Baumwolltaschentuchs finden, welches ich vor knapp drei Jahren dort verlor, und darum messerscharf darauf schließen, dass diese gewaltige Anlage aus dem ausgehenden zwanzigsten Jahrhundert stammen muss?<br><br>Ein gutes Beispiel hierfür stammt aus dem Jahre 1981, als der Direktor des Archäologischen Instituts von Bolivien, der bekannte Altertumsforscher Carlos Ponce Sangines, die Ergebnisse seiner Tiahuanaco-Forschung veröffentlichte. Er schrieb von einem organischen Überrest, an dem man eine C14 Datierung versucht hatte. Der Test ergab ein Datum von 1.580 v. Chr., was schon ganz erstaunlich war. Sangines hielt es für nötig, darauf hinzuweisen, dass dieser Fund wohl aus einer sehr frühen Periode stammen müsse, wenn nicht aus der ältesten Epoche der Fundstätte überhaupt; wobei ungeklärt bleibt, wie er darauf kommt.<br><br>Dass ein historischer Kontext dort besser hergestellt werden kann, wo man auf Gräber stößt, leuchtet ein, denn die Welt der Toten spiegelt oft die der Lebenden wider. Grabbeigaben erzählen ganze Geschichten, erlauben Rückschlüsse auf die Person des oder der Verstorbenen, auf Status und gesellschaftlichen Rang. Die Leiche selbst gibt noch Auskunft über Lebensumstände und Gesundheitszustand zu Lebzeiten.<br><br>All das fehlt in Tiahuanaco. Dennoch gibt es einen Schlüssel, der die Tür in die Vergangenheit öffnen kann und uns Antworten bietet auf die bohrende Frage nach dem Alter der Ruinen auf der Hochebene. Und diesen Schlüssel liefert uns eine Wissenschaft, die sich seit jeher mit den Gesetzen der Ewigkeit auseinandersetzt, nämlich die Astronomie.<br><br><strong>Die Schiefe der Ekliptik</strong><br>In diesem Zusammenhang kommen wir an einem Mann nicht länger vorbei. Es ist der bereits erwähnte deutsche Ingenieur Arthur Posnansky, der sein Leben der Erforschung von Tiahuanaco gewidmet hat. Er durchstöberte jeden Winkel und vermass jeden Stein, den er fand, mit akribischer Genauigkeit. Seine Karten und Vermessungen haben bis heute Gültigkeit. Als er 1910 begann, die Ruinen zu erforschen und feststellte, dass es sich bei der Kalasasaya um ein Observatorium gehandelt haben muss, hatte er die Idee, die Ausrichtung der Sternwarte bzw. deren Sichtlinien genauer zu vermessen und aufgrund seiner Erkenntnisse Rückschlüsse auf das Alter der Anlage und die Zeit ihrer Erbauung zu ziehen. Die Resultate waren erstaunlich. Die Winkel und Abstände der Sonnenwenden ergaben nach seinen Messungen eine Schiefe der Ekliptik von 23 Grad, 8 Minuten, 48 Sekunden.<br><br>Was ist unter der Schiefe der Ekliptik zu verstehen? Die Ekliptik ist die scheinbare jährliche Bahn der Sonne an der Himmelssphäre. Es handelt sich hierbei um den Großkreis am Himmel, in dem die Ebene der Erde um die Sonne die gedachte Himmelskugel schneidet. Durch den jährlichen Umlauf der Erde um die Sonne entsteht der Eindruck, als bewege sich die Sonne unter den Sternen der in der Mitte des Tierkreises liegenden Ekliptik; deshalb spricht man auch von der Ekliptik als der scheinbaren Sonnenbahn der Sphäre. Die Ekliptik schneidet im Frühlings und im Herbstpunkt den Himmelsäquator (Äquinoktien &#8211; Tagundnachtgleiche, also die beiden Tage im Jahr, an denen Tag und Nacht je zwölf Stunden betragen: 21. März und 23. September). Die Schiefe der Ekliptik bezeichnet den Winkel zwischen der Sonnenbahn und dem Himmelsäquator. Dieser nicht konstante Winkel ist letztlich für die Entstehung der Jahreszeiten auf der Erde verantwortlich und schwankt in einer Periode von etwa 40.000 Jahren zwischen 21 Grad, 55 Minuten und 28 Grad, 18 Minuten. Im Jahre 1990 betrug er 23 Grad, 26 Minuten, 26 Sekunden und nimmt momentan pro Jahr um etwa 0,5 Gradsekunden ab.<br><br>Und so staunte Arthur Posnansky nicht schlecht, als er den von ihm ermittelten Winkel mit den tatsächlichen Daten verglich. Nachdem er auch die Höhenlage der Kalasasaya in seine Berechnungen einbezogen hatte, kam er zu dem Schluss, dass die Ausrichtung im Jahre 15.000 v. Chr. erfolgt sein musste!<br><br>Diese Zahl schlug in der Fachwelt wie eine Bombe ein. Zu unglaublich war dieser Wert, widersprach er doch allem, was man damals über das alte Amerika wusste oder zu wissen glaubte. Und so setzte sich im Jahre 1926 unter anderem eine Expedition der Deutschen Astronomischen Gesellschaft nach Tiahuanaco in Marsch, um Arthur Posnanskys Messwerte zu überprüfen. Man hatte alles aufgeboten, was zu jener Zeit in der Astronomie Rang und Namen hatte. Die Teilnehmer waren Prof. Dr. Arnold Kohlschütter, Direktor des Astronomischen Observatoriums in Bonn; Prof. Dr. Hans von Ludendorff, Direktor des Astronomischen und Astrophysikalischen Observatoriums zu Potsdam und Dr. Rolf Müller vom gleichen Institut. Von November 1926 bis zum Juni 1928 nahmen sie an Ort und Stelle Beobachtungen und Messungen vor. Was fanden sie? Hatte Arthur Posnansky Recht gehabt?<br><br>In der Tat wurde der Ingenieur mehrfach bestätigt, wenn auch seine Zahlen nicht ganz stimmten, was vielleicht an der relativen Ungenauigkeit seiner Meßmethoden gelegen haben mochte. Jedenfalls stand nun fest, dass es sich bei der Kalasasaya um ein Observatorium handelte, das sowohl kalendarische als auch astronomische Bedeutung hatte. Auch den Wert der Schiefe der Ekliptik fanden die Astronomen abweichend vom damals aktuellen Wert.<br><br>Sie kamen allerdings zu einem anderen Wert das Alter der Anlage betreffend. Nach ihren Messungen und Berechnungen fand die Ausrichtung nicht im Jahre 15.000 v. Chr. statt, sondern etwa 6.000 Jahre später &#8211; 9.300 v. Chr. Auch diese Zahl war noch zu ungeheuerlich, um von der Fachwelt ernstgenommen zu werden. Und so taten sich Arthur Posnansky und Rolf Müller zusammen, um genaue Werte für das Alter von Tiahuanaco zu erhalten.<br><br>Präsentiert wurden die Früchte ihrer Arbeit auf dem 32. Internationalen Amerikanisten Kongress, zu dem man Arthur Posnansky eingeladen hatte und der nun von einer Schiefe der Ekliptik zum Zeitpunkt des Baus von Tiahuanaco von 24 Grad, 6 Minuten, 52,8 Sekunden ausging.<br><br>Das entsprach einer Zeit, die irgendwann zwischen den Jahren 10.150 und 4.050 v. Chr. liegen musste. Selbst mit dieser letzten Zeitangabe konnten sich die Amerikanisten in keiner Weise anfreunden, da sie ihrer Meinung nach viel zu weit in der Vergangenheit lag.<br><br><strong>Steinalte Rätsel</strong><br>Warum weigert sich die Schulwissenschaft, ein höheres Alter von Tiahuanaco anzunehmen? Kurioserweise kennen die lokalen Eingeborenenkulturen den Ort nur in Trümmern, und niemand nimmt für sich und sein Volk in Anspruch, diese Stätte errichtet zu haben. Die Archäologen nehmen zwar an, dass die Aymara-Indianer die Erbauer sind, was diese jedoch bestreiten. Auch die geheimnisvollen llrus, die auf Inseln im Titicacasee leben (und sich selbst hartnäckig weigern, Menschen genannt zu werden) wollen wissen, dass ihre Vorfahren einst dort lebten, den Ort nur nicht gebaut haben. Viele Widersprüche treffen hier aufeinander. Faktum ist: Die Aymara-Indianer können aufgrund ihrer beschränkten Mittel niemals die Baumeister von Tiahuanaco gewesen sein. Sowohl die unglaublichen Steinbearbeitungen in Puma Punku als auch die Komplexität und die genaue astronomische Ausrichtung der Kalasasaya passen nicht in das Schema eines primitiven Steinzeitvolkes. Faktum ist auch, dass ein Team hochkarätiger Wissenschaftler die astronomische Ausrichtung bestätigt hat und aufgrund monatelanger Messungen und Beobachtungen, unter Berücksichtigung der angenommenen Schiefe der Ekliptik, Rückschlüsse auf die Zeit der Erbauung ziehen konnte. Aufgrund dieser Fakten kann man durchaus zum Schluss kommen, dass Tiahuanaco sehr viel älter sein muss, als ursprünglich angenommen. Selbst wenn man davon ausgeht, dass Tiahuanaco „nur“ 2.000 Jahre alt ist, bleibt es dennoch ein unlösbares Rätsel, wie die Monolithen, die wohl als Wunderwerke einer unverstandenen Technologie bezeichnet werden können, bearbeitet wurden. Auch das Transportsystem, ein unverzichtbares Muss beim Bau einer solchen Anlage, stellt uns vor ein unlösbares Problem, wenn man sich klar macht, dass die Archäologie nicht einmal dem späteren Volk der Inkas die Benutzung des Rads zuspricht und die Steinbrüche 15 bis 70 km entfernt sind.<br><br>Egal welche Jahresangaben wir nun für richtig, möglich oder unrealistisch halten, die Mythen und Legenden der Andenregion legen den Ursprung der Völker in das Gebiet des Titicacasees, so dass Tiahuanaco in jedem Fall als Wiege der südamerikanischen Kultur angesehen werden kann. Geht man zudem von der Datierung Arthur Posnanskys aus, dann verliert sich der Ursprung von Tiahuanaco in den Nebeln, die noch immer die Morgendämmerung der Menschheit vor unseren forschenden Blicken verbergen.<br><br> Wer immer die Erbauer von Tiahuanaco waren, sie müssen mehr als außergewöhnlich gewesen sein und über ungeahnte Fähigkeiten verfügt haben.<br>(MS)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tiahuanaco – Das größte Rätsel der Menschheit? ! – Teil 1</title>
		<link>https://individuelle-meditation.org/tiahuanaco-das-grosste-ratsel-der-menschheit-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Meditation Aktuell]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2025 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Akapana]]></category>
		<category><![CDATA[Altiplano]]></category>
		<category><![CDATA[Bolivien]]></category>
		<category><![CDATA[Intipunku]]></category>
		<category><![CDATA[La Paz]]></category>
		<category><![CDATA[Meditationsschüler]]></category>
		<category><![CDATA[Puma Punku]]></category>
		<category><![CDATA[Ruinen]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerikas]]></category>
		<category><![CDATA[Tiahuanaco]]></category>
		<category><![CDATA[Titicacasees]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkulturerbe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://ki-so.care/unbenannte-kopie/</guid>

					<description><![CDATA[Nachdem mittlerweile knapp 100 Meditationsschüler (A.d.R. Stand September 2002) Tiahuanaco in Bolivien besucht haben, wollen wir uns mit diesem ungewöhnlichen Ort etwas näher befassen. Inmitten der herben, kargen Altiplano Landschaft, rund 20 km südlich vom Titicacasee und gut 70 km von La Paz entfernt, liegen in fast 4.000 m Höhe eindrucksvoll und rätselhaft die Ruinen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-left">Nachdem mittlerweile knapp 100 Meditationsschüler (A.d.R. Stand September 2002) Tiahuanaco in Bolivien besucht haben, wollen wir uns mit diesem ungewöhnlichen Ort etwas näher befassen.<br><br>Inmitten der herben, kargen Altiplano Landschaft, rund 20 km südlich vom Titicacasee und gut 70 km von La Paz entfernt, liegen in fast 4.000 m Höhe eindrucksvoll und rätselhaft die Ruinen von Tiahuanaco. Auf einem Gebiet von etwa 450.000 qm erstreckt sich das wohl wichtigste Kultzentrum Südamerikas, welches als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO steht.<br><br>Tiahuanaco war eines der bedeutendsten religiösen Zentren des Kontinents, wahrscheinlich war es auch ein wichtiges politisches Machtzentrum. Genau bestimmen lässt sich das nicht, denn das größte Ruinenfeld Boliviens steckt trotz intensiver Forschungsarbeit immer noch voller Rätsel. Vorsichtige Schätzungen beginnen bei 20.000 Einwohnern, mutige enden im sechsstelligen Bereich. Ob es sich um die Hauptstadt eines Reiches, ein zeremonielles Kultzentrum, einen Wallfahrtsort oder eine Handelsmetropole an den Ufern des seinerzeit wesentlich größeren Titicacasees handelte, ist völlig offen; einig sind sich die Experten lediglich darüber, dass von Tiahuanaco erheblicher Einfluss ausging. Die damals immens großen Wassermassen des Titicacasees müssen dem Gebiet wohl ein im Vergleich zu heute mildes Klima beschert haben, was zumindest auf eine dichtere Besiedelung schließen und das Vorhandensein einer größeren Stadt denkbar erscheinen lässt.<br><br>Leider boten die umfassenden Bauten mit ihren sorgfältig bearbeiteten Steinquadern ein allzu einladendes Baumateriallager. Nicht nur die Häuser der umliegenden Dörfer, sondern auch die kolonialzeitlichen Kirchen, die Adelspaläste und die Kathedrale von La Paz, ja sogar die Gleiskörper der Eisenbahn wurden aus den rötlichen Andesit Blöcken von Tiahuanaco gebaut. Daher bleiben auch die Ergebnisse der in den 50er Jahren begonnenen Rekonstruktionsarbeiten fragwürdig. Die von Fachleuten z. T. als dilettantisch bezeichneten Neuaufbauten sollten dazu veranlassen, die Aufmerksamkeit auf unauffälligere Objekte, die dennoch Authentisches auszusagen haben, wie z. B. die Akapana Pyramide, zu richten.<br><br><strong>Akapana</strong><br>Die Akapana erscheint heute wie ein künstlicher Hügel von 15 m Höhe. Wie diese Erdterrasse mit ihrem gezackten Grundriss von 180 × 135 m ursprünglich ausgesehen haben mag, ist ungewiss, man geht im allgemein davon aus, dass es sich um eine mehrstufige Pyramide gehandelt hat. Unter der Plattform vermutet man stützende Säulen und bei Suchgrabungen am Fuß des Bauwerkes stieß man auf eine Polygonale genannte Steinform; das sind mehr kantige Steinklötze mit einer eigentümlichen Wölbung, die nahtlos, mit meisterhafter Präzision aneinandergefügt wurden. Die Blöcke, von denen keiner wie der andere ist, fügen sich so exakt ineinander, dass nicht einmal eine Messerspitze in die Fugen zu dringen vermag.<br><br><strong>Kalasasaya<br></strong>Kalasasaya bedeutet „stehende Steine“ und bezieht sich auf die hier gefundenen Monolithen. Die 1,50 bis 7,50 m hohen Skulpturen widerstanden durch ihr enormes Gewicht den Begehrlichkeiten der Baumaterialbeschaffer. Es soll sich hier um ein Observatorium (Sternwarte) mit den gewaltigen Ausmaßen von 130 × 135 m handeln, in deren Zentrum ein halb unterirdischer, in die Erde eingelassener bzw. versenkter Komplex lag. Hier blieben viele Steinblockpfeiler der ursprünglichen Mauer erhalten, was eine gelungene Rekonstruktion ermöglichte.<br><br><strong>Intipunku</strong><br>Etwas nordwestlich steht das berühmte Sonnentor, welches aus einem einzigen, 2,80 m hohen und 3,60 m breiten Andesit Block geschaffen wurde und auf etwa 10 Tonnen Gesamtgewicht geschätzt wird. Irgendwann ist das Sonnentor umgestürzt und in zwei Teile zerbrochen, bevor es im Jahre 1908 wieder aufgerichtet wurde.<br><br>Die Interpretationen der Abbildungen auf dem Sonnentor sind – wie könnte es anders sein – vielfältig. Die zentrale Figur mit dem mächtigen Strahlenkranz wird als Schöpfergott Viracocha oder Sonnengott Inti gedeutet. Arthur Posnansky, von dem später noch berichtet wird, erkannte im Sonnentor einen Kalender, der das Jahr in zwölf Monaten und 365 Tage aufteilte. Er datierte sowohl die Frühlings und die Herbst-Tagundnachtgleiche als auch die Winter- und Sommersonnenwende. Später wurde die Kalender-These vom Archäologen Prof. Schindler-Bellamy bestätigt. Mithilfe dieses Kalenders konnten eine ganze Reihe von astronomischen Daten abgelesen werden, wie z. B. die Häufigkeit der Schalttage, die geografische Lage des Ortes, Sonnenwenden, Planetenbahnen, die Schiefe der Ekliptik und Sonnenfinsternisse in allen Teilen der Welt. Es schien tatsächlich bekannt gewesen zu sein, dass die Erde eine rotierende Kugel ist und sich um die Sonne dreht. Auch die Himmelsrichtungen waren nicht unbekannt, denn die Hauptachse der Kalasasaya verläuft exakt von Ost nach West.<br><br><strong>Puma Punku</strong><br>Etwa 1 km weiter südlich befindet sich Puma Punku. Dort liegen tonnenschwere Steinblöcke, die u. a. mit Millimeter feinen, absolut exakten Rillen bearbeitet wurden, wobei die verwendete Technologie völlig ungeklärt bleibt. Die Diorit Blöcke, die verschiedene Verzierungen aufweisen, sind so hart, dass sie eigentlich nur mit modernsten Stahlfräs- und Bohrmaschinen bearbeitet werden können.<br><br>Die Steinbrüche sind zudem viele Kilometer entfernt, sodass es als Rätsel gilt, wie die über 100 Tonnen schweren Blöcke herbeigeschafft wurden, insbesondere da das Rad angeblich noch nicht bekannt war. Ebenso ungewiss ist, ob die offensichtliche Zerstörung durch Menschenhand oder durch eine Naturkatastrophe herbeigeführt wurde. Selbst die 1.000 Tonnen schwere Bodenplatte befindet sich nicht mehr in ihrer ursprünglichen Lage. Die Bedeutung der Anlage ist ebenfalls ungeklärt. Nach einer Legende wurde Puma Punku von den Göttern in einer Nacht erbaut. Manche halten es für ein nie vollendetes Mausoleum, einen Mondtempel oder auch für die Hafenanlage von Tiahuanaco.<br><br><strong>Das Alter des sog. „ältesten Heiligtums der Menschheit“</strong><br>Wer genug von den ganzen Rätseln hat, der sollte jetzt aufhören zu lesen. Wenn wir uns nämlich mit der Frage beschäftigen, wann Tiahuanaco überhaupt entstanden ist, wird es erst richtig kompliziert. Für diejenigen, die noch nicht aufgeben wollen, geht es jetzt weiter (im Wesentlichen unter Verwendung von den Teilen der anonym verfassten Internet – Seite <s>www.kassablanca.de/zo/thema/messages/pumapunku/pumapunku.html</s>, (A.d.R. diese Seite existiert nicht mehr) die sich durch weitergehende Recherchen nachvollziehen ließen): Die sogenannte Tiahuanaco Kultur wird auf den Zeitraum 100 v. Chr. bis 1.000 n. Chr. datiert und wäre schon so eine der ältesten Südamerikas. Eng damit in Zusammengang steht die etwas später anzusetzende Huari Kultur (600 &#8211; 1.200 n. Chr.), sodass sich ganz Peru, Bolivien und der Norden Chiles bereits vor der Inka-Zeit unter einem Kultureinfluss befand. Es spricht allerdings vieles dafür, dass die Bauten Tiahuanacos bereits wesentlich früher errichtet wurden und während der sogenannten Tiahuanaco Kultur lediglich bewohnt, jedoch nicht erbaut worden sind.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
